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13.09.2021, 11:34

Konferenzen: Microsoft bringt Teams-Chat auf die Straße

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Teams im Auto ist für Fahrerinnen und Fahrer natürlich ein reiner Audio-Chat

Wer Meeting sagt, meint seit einiger Zeit in den allermeisten Fällen Videokonferenz. Und weil man dafür nicht zwingend am Schreibtisch sitzen muss, baut Microsoft die Fähigkeiten von Teams aus. Microsoft will Nutzerinnen und Nutzern der Kollaborationsplattform Teams helfen, flexibler an Konferenzen teilnehmen zu können. Dazu soll noch im September Apple Car Play in Teams integriert werden, heißt es in einer Ankündigung des Unternehmens.

Dann haben Fahrerinnen und Fahrer mit einem kompatiblen Wagen die Möglichkeit, über das Auto-Entertainment-System an Teams-Meetings teilzunehmen. Damit das Ganze auch sicher abläuft und die Hände am Steuer bleiben, läuft das Starten von oder Beitreten zu Meetings per Sprache ab, über Apples Assistentin Siri.

Vor allem aber sind Teams-Meetings im Auto reine Audio-Chats. Ein Videobild gibt es auf dem Auto-Display nicht zu sehen: Mit einem Video-Chat würde man am Steuer gegen die in der Straßenverkehrsordnung vorgeschriebenen Sorgfaltspflichten verstoßen.

Auf den Geschmack gekommen?

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Nicht immer bietet der Asphalt für Motorradfahrer durchgängig optimale Haftung. Am sichersten fährt daher, wer möglichst weit voraus schaut.

Sand, Rollsplit, Pfützen oder Straßenschäden. Tauchen solche Störungen auf, kann es für Motorradfahrer schnell brenzlig werden. Das gilt besonders in Kurven, warnen Experten für Zweiradsicherheit. Daher gewöhnen sich Biker besser an, den Blick möglichst weit voraus zu legen, um die Straße zu "lesen".

So sind sie auf unterschiedliche Gründe besser vorbereitet, vermeiden Überraschungen und verschaffen sich bei Bedarf Handlungsspielräume.

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Egal ob mit Daunenjacke oder Winteroverall: Wer warm eingepackt Auto fährt, fährt gefährlich, warnen Experten. Sicheres Anschnallen hat Priorität.

Bei den zur Zeit herrschenden kalten Temperaturen sitzen viele gerne warm eingepackt hinter dem Steuer. Das kann aber mitunter gefährlich werden, warnen Verkehrsexperten.

Denn zu dicke Kleidung verhindert, dass der Sicherheitsgurt richtig anliegt. Dadurch habe der Körper zu viel Bewegungsspielraum und könne im schlimmsten Fall unter dem Gurt hindurchrutschen, so die Verkehrsexperten vom Auto Club Europa (ACE).

Damit das nicht passiert, muss der Gurt unterhalb des Bauchs gestrafft anliegen. Für die Kleinen im Kindersitz gilt: Zwischen Kind und Gurt darf nur eine flache Hand passen.

Zu dicke Kleidung, Handschuhe und Schals können Schulterblick und adäquates Lenken erschweren, die Reaktionszeit verlängern und dadurch die Verkehrssicherheit gefährden, so der ACE.

Damit man in der Zeit, bevor es im Auto warm wird, nicht friert, empfehlen die Experten Kleidung aus Fleece. Diese sei dünn und halte trotzdem warm. Und für die kleinen Mitfahrer empfehlen sie eine über den Sitz und Gurt gelegte vorgewärmte Kuscheldecke, statt des dicken Skioveralls.