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09.02.2021, 11:37

Schnee und Eisklumpen aus den Radkästen entfernen

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Eishöhle im Radkasten: Schneemassen sollte man dort besser rasch entfernen

Scheiben freiräumen, Beleuchtung säubern und stets genügend Wischwasser mit Frostschutz an Bord haben. Autofahrer müssen im Winter an vieles denken - auch an Schneemassen in den Radkästen.

Bei starkem Schneefall türmen sich Schneeberge am Straßenrand. Und auch in den Radkästen des Autos kann sich die weiße Pracht sammeln, wenn die Reifen den Schnee nach oben schleudern. Gefriert er zu Eis, kann das in Extremfällen die Lenkfähigkeit einschränken und das Auto anders als gewohnt reagieren lassen. Darauf weist der TÜV hin. Das Eis kann außerdem Schäden an Reifen und Karosserie verursachen.

Daher sollten Autofahrer die Schneeklumpen aus den Radhäusern, wie Radkästen auch genannt werden, möglichst rasch entfernen. Ist der Schnee noch weich, kann man ihn zum Beispiel mit einem Schneefeger entfernen. Deshalb ist es wichtig, die Klumpen nach dem Abstellen des Autos zu entfernen, damit sie nicht festfrieren. Bei längeren Fahrten ist es ratsam, bei Zwischenstopps die Radkästen freizumachen.

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SUVs werden immer vielfältiger. Viele Marken machen die Geländegänger zum Coupé - auch Volkswagen coupiert sein US-Modell Atlas. Für Europa ist der schräge Wagen aber zu groß, meint VW.

Nach Audi, BMW, Mercedes und Porsche bietet nun auch VW sein erstes SUV-Coupé an und bringt dafür den Atlas als Cross Sport in den Handel - zunächst allerdings nur in den USA. Obwohl mit knapp fünf Metern Länge deutlich kürzer als der Atlas mit steilem Heck, aber noch immer mehr als zwei Meter breit, sei das US-Modell für europäische Straße schlicht zu groß. So lautet die offizielle Begründung der Niedersachsen für den Export-Ausschluss.

Zugleich ist der Cross Sport mit einem Grundpreis von umgerechnet rund 31.000 Euro aber auch zu billig, um ins europäische Modellprogramm zu passen, heißt es in VW-Kreisen. Selbst wenn daraus mit Steuern und Spesen 40.000 Euro würden, hätten das Topmodell Touareg und der Bestseller Tiguan dann gegen ihn einen schweren Stand. Deshalb gibt"s auch den Cross Sport nur beim freien Importeur oder als Leihwagen im US-Urlaub.

Bis zu 280 PS bekommt der Cross Sport

Dort kann man den den Geländegänger wahlweise mit Front- oder Allradantrieb mit aktuell zwei Benzinern fahren: Im Basismodell arbeitet ein 2,0 Liter großer Vierzylinder mit 175 kW/238 PS und das Top-Modell fährt mit einem 3,6 Liter großen V6-Motor, der auf 206 kW/280 PS kommt. Angaben zu Fahrleistungen und Verbrauch macht VW nicht.

Während der Auftritt mit dem breiten Bug und dem schrägen Heck ungewohnt ist, kennt man Ambiente und Ausstattung auch von anderen Modellen: Wie sein kleiner europäischer Vetter Tiguan fährt deshalb auch der Cross Sport zum Beispiel mit digitalen Instrumenten, LED-Scheinwerfern und adaptivem Tempomaten.

Ungewohnt sind dagegen die Platzverhältnisse: Bei 2,98 Metern Radstand und 4,90 Metern Länge bietet auch der Cross Sport im Fond mehr Beinfreiheit als jedes europäische VW-Modell und der Kofferraum fasst trotz der schrägen Klappe mehr als Passat & Co.

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Die Sommerzeit endet am kommenden Wochenende. Damit fällt der Berufsverkehr in die Dämmerung und kann die Gefahr von Wildunfällen erhöhen. Aber auch andere Risiken lauern.

Zurück? Vor? Zurück! Wenn am Ende der Sommerzeit in der Nacht zum Sonntag (25. Oktober) die Uhren eine Stunde zurückgestellt werden, kann das die Gefahren für Autofahrer erhöhen. So etwa fällt der Berufsverkehr am Abend von einem Tag auf den anderen plötzlich in die Dämmerung. Und genau dann finden vermehrt Wildwechsel statt.

Vorausschauende Fahrweise und gedrosseltes Tempo sind dann Mittel, vorbeugend zu agieren, besonders wenn die Routen über Land, Felder und durch Waldabschnitte führen.

Die Zeitumstellung kann aber auch Einfluss auf Menschen haben, betont der ADAC mit Verweis auf Umfragen. Wenn diese sich nach der Zeitumstellung müde, schlapp und unkonzentriert fühlen, kann das Unfallrisiko steigen. Mit den Fehlern anderer ist nun unter Umständen also noch mehr zu rechnen als sonst.

Fußgänger und Radler sollten mit heller Kleidung auf sich aufmerksam machen und Radler ihre Beleuchtung lieber früher als später anmachen.

Der ADAC rät zu erhöhter Achtsamkeit und Rücksichtnahme, speziell auf Kinder. Wer sich selbst schlapp und unausgeschlafen fühlt, lässt sein Fahrzeug im Zweifel besser stehen.