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09.02.2021, 11:37

Schnee und Eisklumpen aus den Radkästen entfernen

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Eishöhle im Radkasten: Schneemassen sollte man dort besser rasch entfernen

Scheiben freiräumen, Beleuchtung säubern und stets genügend Wischwasser mit Frostschutz an Bord haben. Autofahrer müssen im Winter an vieles denken - auch an Schneemassen in den Radkästen.

Bei starkem Schneefall türmen sich Schneeberge am Straßenrand. Und auch in den Radkästen des Autos kann sich die weiße Pracht sammeln, wenn die Reifen den Schnee nach oben schleudern. Gefriert er zu Eis, kann das in Extremfällen die Lenkfähigkeit einschränken und das Auto anders als gewohnt reagieren lassen. Darauf weist der TÜV hin. Das Eis kann außerdem Schäden an Reifen und Karosserie verursachen.

Daher sollten Autofahrer die Schneeklumpen aus den Radhäusern, wie Radkästen auch genannt werden, möglichst rasch entfernen. Ist der Schnee noch weich, kann man ihn zum Beispiel mit einem Schneefeger entfernen. Deshalb ist es wichtig, die Klumpen nach dem Abstellen des Autos zu entfernen, damit sie nicht festfrieren. Bei längeren Fahrten ist es ratsam, bei Zwischenstopps die Radkästen freizumachen.

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Die Entwicklung des neuen Mercedes SL geht auf die Zielgerade. Nach Informationen aus Unternehmenskreisen ist die Premiere für das kommende Frühjahr vorgesehen und soll gleich mehrere Überraschungen bieten. So wird der SL demnach nicht nur nach zwei Generationen mit versenkbarem Hardtop wieder zum Stoffdach zurückkehren. Er bekommt, wie zuletzt in der Baureihe 129, auch wieder eine Rückbank.

Als 2+2-Sitzer fährt er in einer Linie mit dem 8er BMW oder dem Porsche 911 Cabrio. Zugleich ersetzt er das Cabrio der S-Klasse, das nach dem Generationswechsel für die Luxuslimousine in diesem Herbst nicht mehr aufgelegt wird. Zur Technik des Roadsters machte AMG noch keine Angaben. Vermutlich wird es ihn wieder mit Sechs- und Achtzylindern geben, die zumindest milde hybridisiert werden.

Und wenn AMG schon die Entwicklung verantwortet, dann bauen sie sicher auch ihre eigenen Motoren ein. Der SL 53 ist demnach genauso gesetzt wie der SL 63. Nur ob es auch wieder einen V12 geben wird, ist angesichts der aktuellen CO2-Vorgaben ungewiss.

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Auch wenn die Saison eigentlich vorbei ist: Der eine oder andere schöne Tag lockt bestimmt noch auf eine Motorradtour. Doch nicht nur die Biker können schneller auskühlen - auch die Reifen.

Wer sich jetzt noch an einem sonnigen Tag aufs Motorrad schwingt, sollte wissen: Die Reifen kühlen im Herbst meist schneller aus, erläutert das Institut für Zweiradsicherheit (ifz). Motorradfahrer dürfen sich daher nicht darauf verlassen, die gleiche Bodenhaftung wie im Sommer zu haben.

Kältere Reifen und kältere Straßen könnten sich demnach nicht mehr ganz so gut "verzahnen". Daran ist insbesondere nach längerer Wegstrecke und nach Pausen zu denken.

Auch sonst sollten Biker die Oberfläche der Fahrbahn sorgsam scannen. Feuchte Stellen, vor allem in schattigen Abschnitten und dazu noch Laub und Ernteabfälle - es gibt einiges, das die Straßen nun rutschig macht. Daran ist das Tempo anzupassen. Starkes Beschleunigen, Kurvenfahrten in großer Schräglage sowie abruptes Bremsen sind zu vermeiden.

Auch der Fahrer schützt sich besser mit entsprechender Kleidung vor dme Auskühlen. Und ist vorbereitet, falls es sich im Laufe der Tour abkühlt. Dabei kann etwa Kleidung mit herausnehmbarem Innenfutter helfen. Die kann bei Nichtgebrauch auch als Gepäck verstaut werden. Das gilt ebenso für Sturmhauben, Wärmer für Hals und Knie sowie wind- und wasserabweisende Überzieher.