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09.02.2021, 11:37

Schnee und Eisklumpen aus den Radkästen entfernen

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Eishöhle im Radkasten: Schneemassen sollte man dort besser rasch entfernen

Scheiben freiräumen, Beleuchtung säubern und stets genügend Wischwasser mit Frostschutz an Bord haben. Autofahrer müssen im Winter an vieles denken - auch an Schneemassen in den Radkästen.

Bei starkem Schneefall türmen sich Schneeberge am Straßenrand. Und auch in den Radkästen des Autos kann sich die weiße Pracht sammeln, wenn die Reifen den Schnee nach oben schleudern. Gefriert er zu Eis, kann das in Extremfällen die Lenkfähigkeit einschränken und das Auto anders als gewohnt reagieren lassen. Darauf weist der TÜV hin. Das Eis kann außerdem Schäden an Reifen und Karosserie verursachen.

Daher sollten Autofahrer die Schneeklumpen aus den Radhäusern, wie Radkästen auch genannt werden, möglichst rasch entfernen. Ist der Schnee noch weich, kann man ihn zum Beispiel mit einem Schneefeger entfernen. Deshalb ist es wichtig, die Klumpen nach dem Abstellen des Autos zu entfernen, damit sie nicht festfrieren. Bei längeren Fahrten ist es ratsam, bei Zwischenstopps die Radkästen freizumachen.

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Den Panamera hat Porsche gerade erst aufgefrischt. Doch erst jetzt haben Käufer auch bei den Motoren die volle Auswahl: Drei weitere Triebwerke Reisesportlers sind nun im Angebot - auch mit Stecker.

Porsche schließt nach der Modellpflege für den Panamera die Lücken im Motoren-Programm. Für den Gran Turismo und den Sport Turismo folgen jetzt drei weitere Antriebsvarianten. Gleich zwei neue Varianten fahren als Plug-in-Hybrid. Dank einer auf knapp 18 kWh vergrößerten Batterie haben die eine größere elektrische Reichweite und einen geringeren Verbrauch. Ein Überblick:

Platz eins: An der Spitze der Palette steht künftig der Turbo S E-Hybrid. Der kommt laut Porsche aus der Kombination von V8-Benziner und E-Motor auf eine Systemleistung von 514 kW/700 PS. Er schafft den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in 3,2 Sekunden, erreicht maximal 315 km/h und kommt auf einen Normverbrauch von bestenfalls 2,7 Liter (62 g/km CO2).

Platz zwei: Alternativ gibt es künftig auch wieder einen Panamera 4 E-Hybrid. Er kommt mit E-Maschine und V6-Benziner auf eine Systemleistung von 340 kW/462 PS. Für den Standardsprint braucht er 4,2 Sekunden, erreicht 280 km/h und steht mit Werten ab 2,0 Litern (47 g/km) in der Verbrauchstabelle. Beide Plug-ins kommen laut Porsche rein elektrisch in der Stadt nach WLTP rund 50 Kilometer weit.

Platz drei: Dritter im Bunde ist der Panamera 4S mit einem 2,9 Liter großen Benziner von 324 kW/440 PS. Für ihn nennen die Schwaben einen Beschleunigungswert von 4,1 Sekunden, ein Spitzentempo von 295 km/h, einen Verbrauch von 8,8 Litern und einen CO2-Ausstoß von 202 g/km.

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Mit dem neuen iX3 startet BMW sein zweites vollelektrisches Auto. Der Neue kommt Ihnen bekannt vor? Kein Wunder, basiert das SUV doch auf dem normalen X3 - und sieht ihm zum Verwechseln ähnlich.

BMW will den elektrischen iX3 im Jänner 2021 ausliefern und hat den Österreich-Preis auf 70.450 Euro festgesetzt. Im Gegensatz zum i3 als bisher einzigen voll elektrischen BMW ist der iX3 keine von vornherein als E-Auto geplante Neukonstruktion. Er basiert auf dem X3 und wurde lediglich umgerüstet.

Von außen vor allem an einem neuen Kühlergrill und blauen Zierteilen zu erkennen, steckt unter dem Blech statt eines Verbrenners eine E-Maschine. Die leistet laut Hersteller 210 kW/286 PS und treibt die Hinterräder an. Gespeist wird sie aus einem Akku von 80 kWh, der im WLPT-Zyklus bis zu 460 Kilometer Reichweite ermöglichen soll.

Mit bis zu 150 kW an Gleichstrom-Säulen geladen, zieht der iX3 binnen zehn Minuten den Strom für 100 Kilometer und erreicht nach 34 Minuten einen Akku-Stand von 84 Prozent. Der Motor beschleunigt laut BMW mit bis zu 400 Nm in bestenfalls 6,4 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und wird bei 180 km/h elektronisch eingebremst.

Deutlich kompakter als bisher, ermöglichen die Akkus an Bord ein Ladevolumen von 510 bis 1.560 Litern. BMW hat noch weitere Elektroautos angekündigt. So kommt 2021, ebenfalls als Umrüstung auf Basis des neuen 4ers, der i4. Außerdem soll binnen Jahresfrist noch ein iNext folgen, der wieder speziell als E-Auto konzipiert wird.