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19.11.2020, 13:03

Das Cabrioverdeck besser ohne Hochdruck pflegen

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Mit Wasser und Fingerspitzengefühl: Das Cabrioverdeck möglichst sanft reinigen

Viele Cabriobesitzer gönnen ihrem Frischluftfahrzeug eine Winterpause. Neben den üblichen Vorbereitungen benötigen vor allem das Verdeck und seine Mechanik etwas Aufmerksamkeit.

Wer sein Cabrio über den Winter einmotten will, muss sich auch um das Verdeck kümmern. Wie vor jedem automobilen Winterschlaf ist auch ein Cabrio vorher gründlich zu waschen und zu reinigen. Zur Unterboden- und Motorwäsche rät der TÜV ebenfalls.

Am besten lässt sich ein Stoffverdeck mit klarem Wasser reinigen. Beim Entfernen von Flecken dabei am besten auf die Angaben des Herstellers achten. Vorsicht ist bei Hochdrucklanzen angebracht: Stoffdächer sollten Cabriofans damit nicht waschen. Bei falscher Anwendung riskieren sie Schäden an den weichen Materialien und zerstören die Imprägnierung.

Für die Durchfahrt einer Waschanlage sind moderne Verdecke aber in der Regel gerüstet. Im Zweifel lieber vorher noch einmal in die Betriebsanleitung des Autos schauen. Ist das Cabrio trocken, lassen sich die Dichtungen an Rahmen, Türen und Fenstern mit Pflegemitteln aus dem Zubehör-Shop behandeln. Die sind oft auf Silikonbasis hergestellt.

Auf den Geschmack gekommen?

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Erste Modelle seines elektrischen SUVs ID4 will VW noch 2020 auf die Straße bringen. Diese First Edition soll zu Preisen ab rund 50.000 Euro zu bestellen sein - günstiger wird es erst etwas später.

VW stöpselt sein erstes SUV ein und stellt dem kompakten Elektroauto ID3 noch in diesem Jahr den ID4 zur Seite. Die elektrische Alternative zum Tiguan wird in der First Edition ab 50.000 Euro kosten, wie der der Hersteller mitteilte. Die ersten Auslieferungen soll es noch in diesem Winter geben.

Der ID4 ist rund 4,60 Meter lang, soll innen aber deutlich mehr Platz als deutlich größere Geländewagen bieten. Die First Edition fährt mit einem 150 kW/204 PS starken Motor an der Hinterachse und nutzt eine Batterie mit einer Kapazität von 77 kWh. Das reicht bei 310 Nm für einen Sprint von 0 auf 100 km/h in 8,5 Sekunden, maximal 160 km/h und 520 Kilometer Reichweite.

Günstigere Varianten folgen 2021

Um den Grundpreis auf bis zu rund 37.000 Euro zu drücken, folgen im kommenden Jahr auch weitere Konfigurationen: Den Motor gibt es auch mit 109 kW/148 PS, 125 kW/170 PS oder 129 kW/175 PS und beim Akku soll eine 52-kWh-Version für 350 Kilometer reichen.

Später gibt es auch noch eine stärkere Variante, die zusätzlich mit einem 75 kW/102 PS starken Motor an der Vorderachse ausgerüstet wird. Dann hat der ID4 auch Allradantrieb und bekommt Auslauf bis 180 km/h. Nachgeladen wird mit bis zu 100 kW beim kleinen und 125 kW beim großen Akku, so dass der ID4 bestenfalls in 45 Minuten auf einen Ladestand von 80 Prozent kommt.

Bildschirme und Ambientelicht

Während der ID4 außen ganz anders auftritt als der ID3, ist das Ambiente ähnlich: Es gibt auch im SUV nur einen kleinen Bildschirm hinterm Lenkrad und einen großen Touchscreen daneben. Hinzu kommt hier wie dort ein intelligentes Ambientelicht, das mit dem Fahrer über Farben kommuniziert. Allerdings bietet der ID4 mehr Platz für Kind und Kegel, hat bei identischem Radstand von 2,77 Metern mehr Beinfreiheit um Fond und einen rund 550 Liter großen Kofferraum.

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Den Panamera hat Porsche gerade erst aufgefrischt. Doch erst jetzt haben Käufer auch bei den Motoren die volle Auswahl: Drei weitere Triebwerke Reisesportlers sind nun im Angebot - auch mit Stecker.

Porsche schließt nach der Modellpflege für den Panamera die Lücken im Motoren-Programm. Für den Gran Turismo und den Sport Turismo folgen jetzt drei weitere Antriebsvarianten. Gleich zwei neue Varianten fahren als Plug-in-Hybrid. Dank einer auf knapp 18 kWh vergrößerten Batterie haben die eine größere elektrische Reichweite und einen geringeren Verbrauch. Ein Überblick:

Platz eins: An der Spitze der Palette steht künftig der Turbo S E-Hybrid. Der kommt laut Porsche aus der Kombination von V8-Benziner und E-Motor auf eine Systemleistung von 514 kW/700 PS. Er schafft den Sprint aus dem Stand auf Tempo 100 in 3,2 Sekunden, erreicht maximal 315 km/h und kommt auf einen Normverbrauch von bestenfalls 2,7 Liter (62 g/km CO2).

Platz zwei: Alternativ gibt es künftig auch wieder einen Panamera 4 E-Hybrid. Er kommt mit E-Maschine und V6-Benziner auf eine Systemleistung von 340 kW/462 PS. Für den Standardsprint braucht er 4,2 Sekunden, erreicht 280 km/h und steht mit Werten ab 2,0 Litern (47 g/km) in der Verbrauchstabelle. Beide Plug-ins kommen laut Porsche rein elektrisch in der Stadt nach WLTP rund 50 Kilometer weit.

Platz drei: Dritter im Bunde ist der Panamera 4S mit einem 2,9 Liter großen Benziner von 324 kW/440 PS. Für ihn nennen die Schwaben einen Beschleunigungswert von 4,1 Sekunden, ein Spitzentempo von 295 km/h, einen Verbrauch von 8,8 Litern und einen CO2-Ausstoß von 202 g/km.