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02.11.2020, 10:06

So frischt Jaguar den E-Pace auf

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Den modellgepflegten Jaguar E-Pace gibt es auch in vielen Hybridversionen

Das Modelljahr 2021 beginnt für den Jaguar E-Pace mit einer leichten Auffrischung der Optik. Der Kern der Überarbeitung steckt aber unter der Haube des kompakten SUVs.

Jaguar frischt den E-Pace auf: Der kompakte Geländewagen aus England bekommt vor allem neue Motoren, teilt der Hersteller mit. Daneben gibt es leichte Designretuschen an Front und Heck sowie ein neues Infotainment-System. Die Auslieferung startet im Frühjahr.

Wichtigste Neuerung ist der erste Dreizylinder-Motor in der Jaguar-Historie. Der 1,5 Liter große Benziner leistet 118 kW/160 PS und wird als Mild- oder auch als Plug-in-Hybrid angeboten. Bei der Steckervariante ergänzen eine E-Maschine mit 80 kW/109 PS an der Hinterachse sowie ein 15 kWh großer Akku den Antrieb und sorgen für bis zu 65 Kilometer elektrische Fahrt. Der Normverbrauch des zusammen 227 kW/309 PS starken Duos sinkt dadurch auf 2,0 Liter (43 g/km CO2).

Neben dem 1,5-Liter rüstet Jaguar auch den 2,0-Liter-Benziner zum Mild-Hybriden auf und installiert dafür einen elektrischen Starter-Generator, der beim Anfahren hilft und mehr kinetische Energie zurückgewinnt. Dann verbraucht der mit 147 kW/200 PS oder 183 kW/249 PS lieferbare Motor im Mittel 7,7 Liter (175 g/km CO2).

Auch die beiden 2,0-Liter-Diesel im Jaguar E-Pace mit 120 kW/163 PS oder 150 kW/204 PS werden in einigen Varianten milde elektrifiziert und stehen mit Normwerten ab 5,2 Litern und 139 g/km in der Liste.

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Er sieht aus wie aus der automobilen Steinzeit, doch jetzt macht Jeep den Wrangler fit für die Zukunft. Auch den urtümlichsten Geländewagen der Marke gibt es künftig als Plug-in-Hybrid. Das teilte der US-Hersteller mit und kündigte den Verkaufsstart zu noch nicht genannten Preisen für den Anfang des nächsten Jahres an.

Von außen nur an blauen Dekorelementen zu erkennen, hat Jeep den Wrangler unter dem Blech gründlich umgebaut: Vorn steckt jetzt ein 2,0 Liter großer Turbobenziner mit einem elektrischen Generator. In die Achtgang-Automatik ist ein zweiter E-Motor integriert und im Wagenboden sind ohne Beeinträchtigung von Bodenfreiheit oder Watttiefe Lithium-Ionen-Akkus mit einer Kapazität von rund 17 kWh montiert.

Daraus resultieren laut Jeep eine Systemleistung von 276 kW/375 PS, ein permanenter Allradantrieb auch bei leerem Akku sowie eine elektrische Reichweite, die nach amerikanischer Zulassung bei etwa 40 Kilometern liegt. Detaillierte Daten zu Verbrauch und Spitzengeschwindigkeiten macht Jeep noch nicht. Auch der Preis soll erst kurz vor der Markteinführung genannt werden.

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Den Luftdruck der Reifen kontrollieren Autofahrer besser regelmäßig. Das empfiehlt sich auch bei Autos mit automatischem Reifendruckkontrollsystem.

Wer den Luftdruck seiner Reifen kontrollieren will, checkt diesen möglichst schnell nach dem Losfahren. Die Angaben der Auto- und Reifenhersteller dazu etwa im Bordbuch oder in der Tankklappe beziehen sich immer auf kalte, sprich nicht warmgefahrene Reifen. Am besten prüft man den Druck bei etwa jedem zweiten Tanken oder mindestens einmal im Monat, rät Sören Heinze vom Auto Club Europa (ACE). "So sind Viel- und Wenigfahrer gleichermaßen auf der sicheren Seite." Das bleibt auch dann ratsam, wenn ein automatisches Reifendruckkontrollsystem (RDKS) an Bord ist.

Dieses misst zwar auch den Druck während der Fahrt. Aber bei manchen Systemen könnte die Toleranz der Auslöseschwelle zu groß sein. "Das System löst erst bei größerem Druckverlust eine Alarmmeldung aus", so Heinze. "Deshalb schätzen wir RDKS als sehr sinnvolle, aber zusätzliche Sicherheitsausrüstung."