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27.10.2020, 10:16

Wie Walnüsse und Spiritus für gute Sicht im Auto sorgen

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Eine sauber Windschutzscheibe sorgt für gute Sicht

Zu Beginn der kalten Jahreszeit ist es für Autofahrer besonders wichtig, auch die Innenseite der Fahrzeugfenster gut zu reinigen. Denn die Ausströmungen von Klimaanlage und Lüftung haben im Sommer oft für einen Schmutzfilm auf der Windschutzscheibe gesorgt, den es nun zu beseitigen gilt.

Autobesitzer können dem Schmutz mit einem Glasreiniger zu Leibe rücken oder aber mit Brennspiritus, der mit Wasser verdünnt wurde. Wichtig ist auch ein saugfähiges Tuch, das die restliche Feuchtigkeit gut aufnimmt, erklären Experten. Eine saubere Frontscheibe minimiert das Blenden durch die Scheinwerfer entgegenkommender Autos und beschlägt auch nicht so schnell wieder.

Um die Feuchtigkeit im Auto zu minimieren, lassen sich außerdem Hausmittel anwenden. So lassen sich im Beifahrerfußraum zum Beispiel Walnüsse platzieren, die in ein Leinentuch eingeschlagen sind. Auch ein Schälchen Salz kann dabei helfen, Feuchtigkeit zu binden, ebenso ein handelsüblicher Raumentfeuchter.

Auf den Geschmack gekommen?

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Porsche schließt die letzte Lücke im Modellprogramm des Macan und bietet das SUV auch wieder als GTS an. Die am sportlichsten zugeschnittene Variante des Geländewagens kommt in diesen Tagen ab rund 78.000 Euro zu den Händlern.

Dafür gibt es den 2,9 Liter großen V6-Biturbo mit 280 kW/380 PS. Das sind 15 kW/20 PS mehr als beim Vorgänger und noch einmal 19 kW/26 PS mehr als beim aktuellen Macan S. Den Sprint von 0 auf 100 km/h absolviert der Macan GTS in 4,7 Sekunden, und das Spitzentempo ist dem Hersteller zufolge bei 261 km/h erreicht. Dabei verbraucht der GTS im Mittel 9,5 Liter und kommt auf einen CO2-Ausstoß von 215 g/km.

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Der französische Autohersteller vergrößert sein elektrisches Programm. Auch der Kleintransporter Jumpy kann bald als E-Auto vorfahren.

Citroën bietet den Kleintransporter Jumpy künftig auch mit Elektroantrieb an. Als e-Jumpy rollt der Wagen in der zweiten Jahreshälfte vor, teilte der Hersteller mit. Dann tritt er gegen Fahrzeuge wie den Mercedes eVito, den von Abt umgebauten E-Transporter von VW und den Nissan e-NV200 an.

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