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29.06.2020, 16:14

Tanken ist in Urlaubsländern meist teurer als in Österreich

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In Italien kosten 50 Liter Eurosuper mehr als 69 Euro, hierzulande 52 Euro

In den sechs beliebtesten Urlaubsländern der Österreicher - Italien, Kroatien, Deutschland, Griechenland, Spanien und Frankreich - ist das Tanken zumeist deutlich teurer als hierzulande, erhob der Verkehrsclub Österreich (VCÖ). 50 Liter Eurosuper kosten in Italien 17,50 Euro mehr als hierzulande, nämlich 69,25 Euro, 50 Liter Diesel um 13 Euro mehr, und zwar 63,65 Euro.

Auch in Kroatien, das sich im Corona-Sommer laut einer Umfrage der Hoteliervereinigung wie Italien großer Beliebtheit erfreuen dürfte, ist das Tanken um einiges kostspieliger als in Österreich. 50 Liter Eurosuper kosten dort um fast sieben Euro mehr, 50 Liter Diesel um 5,60 Euro mehr.

Österreich ist mit 51,75 Euro für eine Tankfüllung Eurosuper und 50,50 Euro für eine Dieselfüllung im Europavergleich ziemlich günstig. In Slowenien und Tschechien sind Benzin und Diesel etwas Benzin etwas billiger, in Ungarn nur Benzin, Diesel kostet dort etwas mehr.

Preisspitzenreiter bei Eurosuper ist die Niederlande mit 78 Euro für 50 Liter, Diesel kostet in der Schweiz mit umgerechnet 70 Euro am meisten. Am günstigsten ist Sprit in Bulgarien und Rumänien. "Im EU-15-Vergleich ist Österreich bei Eurosuper der Diskonter, Diesel ist nur in Luxemburg noch billiger als hierzulande", so der VCÖ, der zu spritsparendem Fahren rät - "Gleiten statt Rasen".

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Wohin mit dem automobilen Schätzchen?

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Die Kraft über den Winter erhalten

Vor dem Winterschlaf bauen Oldiefreunde möglichst die Batterie aus und lagern sie warm und trocken. Am besten hängt man sie an einen Batterie-Erhaltungslader für eine permanent schonende Ladung. Blei-Batterien verlieren im Monat etwa zehn Prozent ihrer Ladung. Nach ein paar Monaten können sie sich tiefentladen und sind anschließend häufig defekt, sagt Lauffs. "Nur eine geladene Batterie ist eine glückliche Batterie", so der Experte.

Auch der Oldtimer-Experte Hans Gerd Brauneiser rät Besitzer von Oldtimern ihre Fahrzeuge vor dem Winterschlaf besonders zu pflegen. "Bevor das Auto abgestellt wird, sollte der Tank ganz voll sein und der Luftdruck um bis zu 0,3 bar leicht erhöht werden. So kann sich im Tank keine Korrosion bilden und die Reifen bekommen keine Ermüdungsrisse oder Standplatten", erklärt Brauneiser.

Er empfiehlt das Fahrzeug entweder leicht anzuheben, auf Böcke zu stellen oder unter die Reifen sogenannten Reifenwiegen zu legen. Damit werden Standplatten in der Regel ausgeschlossen. Alternativ sollte man das Auto alle paar Wochen schieben, auch, damit Lager und Bremsen nicht festrosten.

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