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23.09.2020, 16:27

Der Range Rover Velar kommt als Hybrid

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Für die meisten Antriebe des Velar gibt es künftig elektrische Unterstützung

In die Motorenpalette des Range Rover Velar baut der Hersteller Land Rover starke elektrische Unterstützung ein: Als Plug-in-Hybrid kommt das SUV rein elektrisch bestenfalls gut 60 Kilometer weit.

Der Range Rover Velar startet fast ausschließlich als Mild- oder Plug-in-Hybrid ins neue Modelljahr. Wie der Hersteller Land Rover mitteilt, soll die Auslieferung Anfang 2021 starten.

Angeboten wird der optisch unveränderte Geländewagen künftig mit neuen Verbrennern, die alle mit einem elektrischen Startergenerator und 48-Volt-Technik ausgestattet sind. Das verbessert das Verhalten beim Anfahren und senkt zugleich durch längere Start-Stopp-Phasen und mehr Bremsenergierückgewinnung den Verbrauch.

Los geht es mit einem neuen Vierzylinder-Diesel, der aus 2,0 Litern Hubraum 150 kW/204 PS schöpft und auf den Verbrauchswert von 5,3 Litern (136 g/km CO2) kommt. Zweiter Diesel ist ein Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum und 221 kW/300 PS, für den das Datenblatt 6,9 Liter (183 g/km) ausweist. Bei den Benzinern kommt der Vierzylinder, der als einziger Motor ohne Mild-Hybrid auskommen muss, auf 184 kW/250 PS (7,7 Liter; 151 g/km), der Sechszylinder erreicht 294 kW/400 PS (8,9 Liter; 202 g/km).

Als Plug-in-Hybrid kombiniert Land Rover einen 221 kW/300 PS starken Vierzylinder-Benziner mit einem 105 kW/143 PS starken Elektromotor und einem 17,1 kWh großen Akku. Zusammen 297 kW/404 PS stark, kommt dieser Velar P400e auf ein elektrische Reichweite von bestenfalls 61 Kilometern und einen Normverbrauch von 2,3 Litern (52 g/km).

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Am Urlaubsort kann es passieren, dass die gebuchte Fahrzeugklasse nicht zur Verfügung steht und für eine höhere Klasse ein Aufschlag verlangt wird, berichtet die Zeitschrift. Die Experten raten in dem Fall, auf dem ausgemachten Preis zu bestehen oder zu vereinbaren, dass das Auto - idealerweise am Folgetag - an der gebuchten Unterkunft getauscht wird. Diese Regelung sollte man handschriftlich im Vertrag aufnehmen.

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