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13.07.2020, 10:52

Elektrische Coupé-Limousine: Polestar 2 kommt im Herbst

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Die Volvo-Tochter fährt nun mit dem vollelektrischen Modell Nummer 2 vor

Volvos Elektro-Tochter Polestar legt ihr zweites Modell vor. Der vollelektrische Polestar 2 rollt zunächst für mindestens 57 900 Euro an den Start. Später soll es günstiger werden.

Polestar steigt mit dem Modell Nummer 2 ins Massengeschäft mit der elektrischen Mobilität ein. Die 4,61 Meter lange Coupé-Limousine kommt im Herbst auf die Straße und soll mindestens 57 900 Euro kosten, teilte der Volvo-Ableger mit. Später ist zusätzlich ein abgespecktes Modell für 39 900 Euro geplant.

Entwickelt von Volvo und gebaut bei Geely in China beschleunigt der zunächst 300 kW/408 PS und 660 Nm starke Polestar 2 mit je einem Motor pro Achse in weniger als fünf Sekunden von 0 auf 100 km/h und wird erst bei 205 km/h abgeregelt.

470 Kilometer Reichweite stellt der Hersteller in Aussicht und verspricht Schnellladung mit bis zu 150 kW. Dann ist der Akku an einer CCS-Säule binnen 40 Minuten zu 80 Prozent geladen. An der Wallbox daheim steht die Limousine mit leerem Akku aber über Nacht.

Weil die Plattform auch konventionelle Antriebe nutzen muss und der Zweier vergleichsweise knapp geschnitten ist, geht es im Fond eher eng zu, das Kofferraumvolumen liegt bei 405 Litern. Immerhin gibt es unter der Bughaube weitere 35 Liter Stauraum, in denen zum Beispiel das Ladekabel verschwindet.

Auf den Geschmack gekommen?

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Porsche erweitert seine aktuelle 911er-Modellreihe um den Klassiker Turbo, den es bisher nur in der stärkeren S-Variante zu kaufen gab.

Als neue Motorvariante für den 911 schiebt Porsche jetzt den Turbo nach. Gab es zuletzt nur einen Turbo S mit 478 kW/650 PS, so können Käufer künftig Coupé und Cabrio auch mit einer gedrosselten Version des 3,8-Liter-Sechszylinders bestellen. Im Turbo ohne S leistet der Motor dann 427 kW/580 PS.

Der neue Turbo ist 30 kW/40 PS stärker als der Turbo in der 911er-Vorgängergeneration und bietet entsprechend bessere Fahrleistungen. Er beschleunigt mit maximal 750 Nm in 2,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und nimmt dem bisher letzten regulären Turbo damit zwei Zehntelsekunden ab. Die Spitze bleibt mit 320 km/h unverändert. Als Verbrauch gibt Porsche 11,1 Liter (254 g/km CO2) für das Coupé und 11,3 Liter (257 g/km) für das Cabrio an.

Zwar sinkt mit dem Verzicht auf das S der Preis um mehr als 30 000 Euro. Doch es gibt reichlich Gelegenheit, dieses Geld gleich wieder anzulegen: So kann man diese Variante des Sportwagens laut Hersteller erstmals mit einem Sport- oder Leichtbaupaket, mit einem Sportfahrwerk und einem Sportauspuff bestellen.

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In die Motorenpalette des Range Rover Velar baut der Hersteller Land Rover starke elektrische Unterstützung ein: Als Plug-in-Hybrid kommt das SUV rein elektrisch bestenfalls gut 60 Kilometer weit.

Der Range Rover Velar startet fast ausschließlich als Mild- oder Plug-in-Hybrid ins neue Modelljahr. Wie der Hersteller Land Rover mitteilt, soll die Auslieferung Anfang 2021 starten.

Angeboten wird der optisch unveränderte Geländewagen künftig mit neuen Verbrennern, die alle mit einem elektrischen Startergenerator und 48-Volt-Technik ausgestattet sind. Das verbessert das Verhalten beim Anfahren und senkt zugleich durch längere Start-Stopp-Phasen und mehr Bremsenergierückgewinnung den Verbrauch.

Los geht es mit einem neuen Vierzylinder-Diesel, der aus 2,0 Litern Hubraum 150 kW/204 PS schöpft und auf den Verbrauchswert von 5,3 Litern (136 g/km CO2) kommt. Zweiter Diesel ist ein Reihensechszylinder mit drei Litern Hubraum und 221 kW/300 PS, für den das Datenblatt 6,9 Liter (183 g/km) ausweist. Bei den Benzinern kommt der Vierzylinder, der als einziger Motor ohne Mild-Hybrid auskommen muss, auf 184 kW/250 PS (7,7 Liter; 151 g/km), der Sechszylinder erreicht 294 kW/400 PS (8,9 Liter; 202 g/km).

Als Plug-in-Hybrid kombiniert Land Rover einen 221 kW/300 PS starken Vierzylinder-Benziner mit einem 105 kW/143 PS starken Elektromotor und einem 17,1 kWh großen Akku. Zusammen 297 kW/404 PS stark, kommt dieser Velar P400e auf ein elektrische Reichweite von bestenfalls 61 Kilometern und einen Normverbrauch von 2,3 Litern (52 g/km).