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04.05.2020, 11:43

Jetzt beim Auto Scheibenreiniger wechseln

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Es lohnt sich, einen Sommerreiniger in die Scheibenwaschanlage zu füllen

Salzreste sind es nicht, die im Sommer die Sicht beim Autofahren trüben - sondern eher Pollen und Insektenreste. Für Durchblick sorgt dann ein geeignetes Mittel in der Scheibenwaschanlage.

Autofahrer sollten spätestens in diesen Tagen neues Scheibenwaschwasser einfüllen. Denn die auf Salzrückstände und kalte Temperaturen ausgelegten Winterreiniger helfen meist nicht gut gegen Insektenrückstände oder Blütenpollen auf den Scheiben. Dafür gibt es Sommerreiniger, die entsprechend gemischt sind, wie die Prüforganisation Dekra erklärt.

Ganz leer muss die Scheibenwaschanlage nicht sein, wenn man das Sommermittel einfüllt: Es ist kein Problem, wenn der neue Reiniger sich mit einem Rest der Winterflüssigkeit vermischt, so die Experten. Hausmittel wie Spüli oder Spiritus taugen nicht als Scheibenreiniger. Sie säubern nicht gut und greifen möglicherweise den Lack an.

Auf den Geschmack gekommen?

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Egal, ob Nebel, Schneegestöber oder starker Regen: Behindert schlechtes Wetter die Sicht der Autofahrer, müssen sie ihr Tempo anpassen. Und wenn das nicht mehr hilft, um sicher weiterzufahren, kann es notfalls besser sein, spontan anzuhalten, erläutert der ADAC.

Dazu rollen Autofahrer am besten möglichst weit rechts zum Fahrbahnrand oder nutzen auf der Autobahn den Seitenstreifen für den Nothalt. Das ist ansonsten zwar auf Autobahnen und Straßen außerorts verboten, doch gilt dann ein rechtfertigender Notstand. Wichtig: Warnblinker anschalten, die Warnwesten anziehen und das Warndreieck aufstellen. Die Autoinsassen verlassen das Auto, um neben der Fahrbahn Schutz zu suchen.

Kündigt sich schlechtes Wetter an, ist es besser, an einem sicheren Ort wie etwa innerhalb einer Ortschaft oder auf einem Parkplatz abzuwarten. Im Zweifel sollte überlegt werden, eine Fahrt ganz zu verschieben. Generell dürfen Autofahrer nur so schnell fahren, dass sie ihr Fahrzeug immer beherrschen können, so der ADAC.

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Mit dem A1 kann Audi in der Kleinwagenklasse die Premiumkarte ausspielen. Das Modell kostet auch als Gebrauchter vergleichsweise viel, zahlt das aber mit Haltbarkeit zurück.

Der A1 ist Audis Versuch, im Kleinwagensegment Fuß zu fassen. Der Absatz blieb aber anfangs unter den Erwartungen - wohl auch wegen der hohen Preise. Denn der Ingolstädter ist weitaus teurer als sein Teilespender, der VW Polo. Auch als Gebrauchter. Doch dafür erhält der Kunde ein außerordentlich haltbares Auto.

Modellhistorie: Im Jahr 2010 brachte Audi den A1 in den Handel, zunächst nur als Dreitürer. Der Fünftürer rückte 2012 nach. Mit dem Facelift 2015 kamen Dreizylinder-Motoren unter die Haube. Seit Mitte 2018 ist die zweite Modellgeneration auf dem Markt.

Karosserievarianten: Den A1 gibt es kleinwagentypisch als Schräghecklimousine mit drei Türen inklusive Heckklappe. Der Fünftürer nennt sich Sportback. Die Version Citycarver in SUV-Optik kam erst mit der hier nicht betrachteten zweiten Generation.

Abmessungen: 3,95 m bis 3,99 m x 1,74 m x 1,42 m (LxBxH); Kofferraumvolumen: 270 l bis 920 l

Stärken: Der A1 kann die Premiumkarte in der Kleinwagenklasse ausspielen, denn die Konkurrenz ist nicht sehr groß. Großes Lob kassiert er bei der Kfz-Hauptuntersuchung (HU): Den ersten Termin absolviert der A1 zu 95,2 Prozent mängelfrei, nach bis zu neun Jahren sind es noch drei Viertel. "Eine Bank", resümiert der "Auto Bild TÜV Report 2020", der den A1 als "besten Kleinwagen" auszeichnet.

Schwächen: Bei der ersten HU kommen allenfalls Riefen, also feine Rillen, an Bremsscheiben vor, ab der zweiten Untersuchung werden es mehr. Motor und Getriebe beginnen ab der dritten Pflichtprüfung im Alter von sieben Jahren überdurchschnittlich oft zu lecken.

Pannenverhalten: In der Pannenstatistik des ADAC schneidet der A1 "gut bis sehr gut" ab. Nur einen einzigen Pannenschwerpunkt nennt der Autoclub darin: Zündkabel, die ihren Job nicht richtig erledigen, und zwar bei Autos mit Erstzulassungsjahr 2011.

Motoren: Benziner (Drei- und Vierzylinder, Front- und Allradantrieb): 60 kW/82 PS bis 170 kW/231 PS im sportlichen Modell S1 (dazu gab es die Kleinserie A1 Quattro mit 188 kW/256 PS); Diesel (Drei- und Vierzylinder, Frontantrieb): 66 kW/90 PS und 105 kW/143 PS.