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27.04.2020, 15:36

Mit Pfosten und Sekunden: Genügend Abstand halten

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Leitpfosten haben in der Regel einen Abstand von 50 Metern aufeinander

Wie lässt sich im Straßenverkehr einfach richtig Abstand halten? Eine Faustformel hilft laut Verkehrssicherheitsexperten dabei, ausreichend Abstand zum Vordermann zu kalkulieren. Autofahrer merken sich eine bestimmte Markierung, die das vorausfahrende Fahrzeug passiert. Innerorts sollte man dann frühestens nach einer Sekunde, außerorts erst nach zwei Sekunden diese Stelle erreichen.

Bei schlechten Sicht- und Wetterbedingungen oder viel Betrieb auf der Straße sei der Abstand noch zu vergrößern. Als geeignete Markierungen zur Orientierung können zum Beispiel Verkehrsschilder oder Leitpfosten dienen. Die Leitpfosten folgen in einem Abstand von 50 Metern aufeinander.

Auf den Geschmack gekommen?

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Er ist nur 2,41 Meter lang und 1,39 Meter breit: Der Ami von Citroën ist eine Art Schuhkarton auf Rädern. Was steckt in ihm?

Citroën bringt sein elektrisches Mini-Mobil Ami als Serienmodell auf den Markt. Der französische "Freund" startet als preiswerte Alternative für Fahreinsteiger, Zweit- und Drittwagenkäufer sowie Sharingdienste und Mobilitätskonzepte.

Kleiner Freund schon ab 16

Der Ami ist auf die Führerscheinklasse AM ausgelegt und kann deshalb bereits ab 16 Jahren genutzt werden. Der Vertrieb in Frankreich beginnt dem Hersteller zufolge im Frühjahr zu Preisen ab 6.000 Euro oder für Leasingraten von rund 20 Euro im Monat. In Deutschland, wo die Preise noch nicht feststehen, soll der Ami später im Jahr zu haben sein.

Genau wie die Studie ist auch das Serienmodell eine Art Schuhkarton auf Rädern. Der beansprucht mit 2,41 Metern Länge und 1,39 Metern Breite nur eine minimale Verkehrsfläche und soll mit einem Wendekreis von 7,20 Metern außerdem sehr handlich sein. Der Ami bietet Platz für zwei Personen, die durch asymmetrisch angeschlagene Türen einsteigen: Auf der Beifahrerseite öffnet sie konventionell, der Fahrer dagegen steigt entgegen der Fahrtrichtung ein.

Bis zu 70 Kilometer Reichweite

Angetrieben wird der Ami von einem E-Motor, der eine Geschwindigkeit von 45 km/h ermöglicht. Mit dem Strom aus einem 5,5 kWh großen Akku soll er bis zu 70 Kilometer weit kommen. Danach muss der nicht einmal 500 Kilo schwere Kleinstwagen für drei Stunden an die Haushaltssteckdose.

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"Hört sich komisch an, aber ist schon nicht schlimm" - für Autofahrer kann diese Einstellung gefährlich sein. Trotz Corona sollte das Fahrzeug sicher sein. Also spontan zur Werkstatt? Besser nicht.

Sicherheitsrelevante Reparaturen sollten Autofahrer auch in Corona-Zeiten auf keinen Fall aufschieben. Bei Auffälligkeiten am Fahrzeug im Zweifel lieber Fachpersonal zurate ziehen, mahnen Verkehrssicherheitsexperten.

Außerdem wichtig: Mit der Werkstatt besser vorab einen Termin machen, um Wartezeiten und unnötige Fahrten zu vermeiden.

Auch einen fälligen Termin zur vorgeschriebenen Überprüfung schieben Autofahrer besser nicht auf. Denn die "Pickerl"-Überprüfung fördert nicht nur offensichtliche, sondern auch versteckte Mängel am Fahrzeug zu Tage. Den Termin unbedingt frühzeitig vereinbaren.