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19.03.2020, 11:29

Kompakt-SUV: Neuer Ford Kuga ab Ende April verfügbar

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Der neue Ford Kuga kommt deutlich gewachsen um die Kurve

SUVs sind beliebt und längst auch im Kompaktsegment etabliert. Bekannt sind etwa der VW Tiguan oder der Toyota RAV4. Aber auch Ford hat ein populäres Modell zu bieten, das nun neu aufgelegt wird.

Ford beginnt Ende April mit dem Verkauf des neuen Kuga. Die dritte Generation des kompakten Geländewagens soll in Österreich mindestens 34.346 Euro kosten, wie der Hersteller mitteilt. Weil er zugleich die Großraumlimousine C-Max ersetzen soll, wächst der Kuga obendrein ein wenig in Länge, Breite und Radstand und bekommt für mehr Variabilität erstmals eine verschiebbare Rückbank.

Nun 4,61 Meter lang und mit Platz für 405 bis 1.534 Liter Gepäck, soll es den Kuga als ersten Ford mit gleich drei unterschiedlichen Hybrid-Antrieben geben. Den Einstieg markiert dabei dem Hersteller zufolge ein Mild-Hybrid-System mit 48-Volt-Technik und elektrischem Starter-Generator für einen Diesel mit 110 kW/150 PS.

Hybride, Benziner und Diesel

Daneben gibt es zum Jahreswechsel einen Vollhybriden auf Basis einen 2,5-Liter-Benziners mit 112 kW/152 PS und schon zum Start als technologische Speerspitze einen ersten Plug-in-Hybriden in der Baureihe. Dafür kombinieren die Kölner den 2,5-Liter-Benziner mit einem E-Motor und einem 14,4 kWh großen Puffer-Akku.

So kann der Kuga bis 135 km/h rein elektrisch fahren und kommt ohne Verbrenner im besten Fall 56 Kilometer weit, teilt der Hersteller mit. Zugleich sinkt auf diese Weise der Normverbrauch auf 1,2 Liter und der CO2-Ausstoß geht auf 26 g/km zurück. Neben den drei Hybriden gibt es laut Ford noch einen 1,5 Liter großen Benziner mit 88 kW/120 PS oder 110 kW/150 PS sowie zwei weitere Diesel mit 1,5 oder 2,0 Litern Hubraum und 88 kW/120 PS oder 140 kW/190 PS.

Neus Infotainment und neue Assistenten

Ford hat aber nicht nur bei den Antrieben aufgerüstet, sondern auch bei der Ausstattung. So hat der Kuga ein überarbeitetes Infotainment-System mit digitalen Instrumenten, Online-Navigation und WLAN-Hotspot erhalten. Auch zahlreiche Assistenzsysteme sind neu, etwa eines zum automatisierten Fahren im Stau.

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Obwohl die Umstellung bereits vor 30 Jahren passiert ist, sind noch immer 165.000 Fahrzeuge mit der alten schwarzen Nummerntafel in Österreich unterwegs. Dies entspricht immerhin noch zwei Prozent aller zugelassenen Autos. Die Tendenz ist aber stark sinkend, hieß es in einer Aussendung der Wiener Städtischen Versicherung.

"Es gibt keine Verpflichtung zum Austausch der alten Nummerntafeln, jedoch wurden und werden bei jeder Neuanmeldung automatisch die neuen Kennzeichen ausgegeben", sagte die Vorstandsdirektorin Doris Wendler. Die weißen Taferl haben den Vorteil, dass sie eine stärkere Rückstrahlkraft und bessere Lesbarkeit besitzen und damit das Unfallrisiko reduzieren.

Bei den Bundesländern mit den meisten Retro-Taferln liegt Niederösterreich mit 49.287 an der Spitze. Danach kommen Oberösterreich (33.161) und der Steiermark (30.178). In Wien sind noch 9.674 Kfz mit schwarzen Kennzeichen ausgestattet.

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Seit 44 Jahren gibt es den Golf auch als GTI. Jetzt zeigt VW auch die achte Generation als Sportversion.

VW zeigt sich in diesem Frühjahr von der sportlichen Seite. Dafür erweitert der Hersteller die Modellpalette des frisch vorgestellten Golf um gleich drei GT-Modelle und bringt sein SUV-Flaggschiff Touareg auch als R-Version.

Alle vier Sportler bekommen neben den eigenständigen Antrieben auch einen modifizierten Auftritt und eine erweiterte Ausstattung, so VW weiter. Angaben zu Preisen und genauen Verkaufsterminen macht der Hersteller allerdings noch nicht.

Kompakter Verkaufsschlager als sportliches Trio

Der Golf kommt im Lauf des Jahres nach VW-Angaben auch wieder als GTI, GTD und GTE. Die traditionelle Sportversion GTI startet zunächst mit einem 2,0 Liter großen Vierzylinder-Benziner mit 180 kW/245 PS und 370 Nm, dem später weitere Ausbaustufen folgen sollen.

Im GTD arbeitet ein ebenfalls 2,0 Liter großer Diesel mit 147 kW/200 PS und 400 Nm. Der GTE ist wieder ein Plug-in-Hybrid mit einer Systemleistung von 180 kW/245 PS. Dafür kombiniert VW einen Benziner mit 110 kW/150 PS und eine 85 kW/115 PS starke E-Maschine sowie einen Puffer-Akku von 13 kWh. Der soll für bis 60 Kilometer elektrischer Reichweite sorgen. Fahrleistungen und Verbrauchswerte nennt VW allerdings noch für keinen der Motoren.

Das SUV Touareg bekommt als R-Version 462 PS

Ebenfalls auf elektrische Unterstützung setzen die Niedersachsen beim Touareg R, der auf eine Systemleistung von 340 kW/462 PS und ein vereintes Drehmoment von 700 Nm kommt. Er fährt mit einem 250 kW/340 PS starken V6-Benziner, dem eine E-Maschine mit 100 kW/136 PS zur Seite steht. Gespeist aus einem Akku mit 14,1 kWh kann er damit bis zu 140 km/h ohne den Verbrenner erreichen.