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12.03.2020, 11:04

Der elektrische Opel Corsa-e kommt Ende März

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Äußerlich ist die E-Version kaum vom normalen Corsa zu unterscheiden

Rein optisch wird es dem Betrachter schwerfallen, das Verbrennermodell vom Elektromodell zu unterscheiden. Doch unter der Haube des neuen elektrischen Corsas ist einiges anders.

Opel bietet den Corsa ab Ende März auch als Elektroauto an. Für Preise ab 29.900 Euro gibt es den Fünftürer dann mit einem 100 kW/136 PS starken E-Motor und einem 50 kWh großen Akku, der eine WLTP-Reichweite von 337 Kilometern ermöglichen soll, teilt der Hersteller mit.

Optisch unterscheidet sich die E-Version vom normalen Corsa nur in Details. Er ist aber mit einem digitalen Kombiinstrument etwas besser ausgestattet. Der Corsa-e beschleunigt in 2,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 50, hat nach 8,1 Sekunden 100 Sachen auf dem Tacho und erreicht bei voller Fahrt 150 km/h, so Opel weiter.

Ist der Akku leer, lädt der Corsa serienmäßig mit einem einphasigen 7,4-Kilowatt-Charger. Bei den gehobenen Modellvarianten baut Opel einen dreiphasigen Lader mit 11 Kilowatt (kW) ein. An einer Schnellladesäule soll der Kleinwagen so 80 Prozent seines Akkus binnen 30 Minuten füllen können.

Um das Laden zu erleichtern, bietet Opel neben eigenen Wallboxen auch zahlreiche maßgeschneiderte Kabelsätze an, mit denen die Corsa-Fahrer für jede Situation und Steckdose gerüstet sein sollen.

Auf den Geschmack gekommen?

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Peugeot elektrifiziert sein Modellprogramm weiter. Nun können auch Kombi und Limousine des Topmodells 508 sowie das SUV 3008 an die Steckdose.

Peugeot erhöht die Spannung: Nachdem die Franzosen den neuen 208 und seinen hochbeinigen Verwandten 2008 bereits mit Elektroantrieb vorgestellt haben, bekommt jetzt auch der 508 eine Batterie und wird so zum Plug-in-Hybriden.

Der 508 wird elektrisch 135 km/h schnell

Der Plug-in-Antrieb kombiniert einen 1,6 Liter großen Benziner mit 133 kW/181 PS mit einem E-Motor mit 81 kW/110 PS und einem Lithium-Ionen-Akku im Wagenboden. Dieser hat eine Kapazität von 11,5 kWh und ermöglicht eine WLTP-Normreichweite von bis zu 54 Kilometern. Danach muss der 508 je nach Ladeleistung für 2,5 bis 6,5 Stunden an die Steckdose.

Rein elektrisch erreicht der 508 maximal 135 km/h. Arbeiten beide Motoren zusammen, kommt das Topmodell der Marke auf eine Systemleistung von 165 kW/225 PS und ein Spitzentempo von 240 km/h. Den Normverbrauch gibt Peugeot je nach Karosserievariante mit bestenfalls 1,3 Litern (30 g/km CO2) an.

Auch das SUV 3008 bekommt einen Stecker

Limousine und Kombi starten nicht alleine. Zum gleichen Termin gibt es das SUV 3008 als Teilzeit-Stromer Hybrid4. Dort leistet der Benziner 147 kW/200 PS und wird mit gleich zwei E-Motoren gekoppelt: Ein 81 kW/110 PS starker Stromer ist in der Automatik integriert, ein zweiter mit 83 kW/112 PS steckt an der Hinterachse und macht das SUV zeitweise zum Allradler. Die Systemleistung steigt auf 220 kW/300 PS.

Dank der etwas größeren Batterie mit 13,2 kWh kommt der 3008 auf eine WLTP-Reichweite von bis zu 65 Kilometern und auf einen Normverbrauch von 1,5 Litern (34 g/km CO2).

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Der Mercedes-Ableger AMG baut sein SUV-Angebot weiter aus und bietet nun auch die Coupé-Version des GLE als 63er-Modell mit acht Zylindern an. Wann der schräge Kraftprotz in den Handel kommt, ließ der Werkstuner allerdings noch offen und machte auch zum Preis noch keine Angaben.

Genau wie der herkömmliche GLE bekommt auch das Coupé den vier Liter großen V8-Turbo samt elektrischem Starter-Generator mit zusätzlichen 16 kW/22 PS. Im Grundmodell leistet der Benziner 420 kW/571 PS, im GLE 63 S kommt er auf 450 kW/612 PS. Das reicht im besten Fall für einen Sprintwert von 3,8 Sekunden und ein Spitzentempo von 280 km/h. Den Verbrauch gibt AMG dabei mit 11,5 Litern (263 g/km CO2) an.

Analog zum GLE mit steilem Heck bekommt auch das Coupé ein stark modifiziertes Design, eine aufgewertete Ausstattung mit betont sportlichem Ambiente sowie eine direktere Abstimmung für Fahrwerk und Lenkung.