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11.03.2020, 15:09

Der VW T-Roc kommt auch als Cabrio

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Der T-Roc Cabrio ist ab 30.190 Euro zu haben

Ein Jahr nach dem Aus des Beetle mit Softtop bietet VW wieder ein Cabrio an. Der T-Roc mit Faltdach kommt im Frühjahr.

VW baut wieder ein Cabrio. Vier Jahre nach dem Ende des offenen Golf und ein Jahr nach dem Aus für den Beetle mit Softtop bieten die Niedersachsen den T-Roc mit Faltverdeck an.

Die Cabrio-Variante des kompakten Geländewagens kommt in diesem Frühjahr zu Österreich-Preisen ab 30.190 Euro auf den Markt. Das elektrische Verdeck soll – bis Tempo 30 auch während der Fahrt - innerhalb von neun Sekunden hinter der Rückbank verschwinden, teilt VW mit.

Statt vier hat der T-Roc Cabrio nur noch zwei Türen. Die Passagiere im Fond rücken soweit zusammen, dass der Mittelplatz wegfällt. Auch der Kofferraum schrumpft von 445 auf 280 Liter. Die Rückbank lässt sich geteilt umklappen, um mehr Staumöglichkeiten zu schaffen.

Auch als Cabrio gibt es den T-Roc auf Wunsch mit einer Anhänger-Kupplung. Denn Allradantrieb dagegen hat VW bei diesem Modell aus dem Programm genommen.

Für den Antrieb stehen zunächst zwei Benziner zur Wahl: ein Dreizylinder mit 1,0 Litern Hubraum und 85 kW/115 PS oder ein Vierzylinder, der aus 1,5 Litern Hubraum 110 kW/150 PS schöpft und den es als Handschalter oder mit Doppelkupplungsautomatik gibt. Den Normverbrauch beziffert VW mit 5,4 bis 5,6 Litern, den CO2-Ausstoß mit 123 bis 127 g/km.

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Natürlich ist Anhalten die beste Option. Manchmal jedoch möchte man unterwegs zum Essen nicht die Fahrt unterbrechen. Für den Snack zwischendurch gibt es dann gute Lösungen - und ganz schlechte.

Wen am Autolenkrad der Hunger packt, hält nicht immer an - auch wenn das prinzipiell die sicherste Lösung wäre. Wer unbedingt beim Autofahren essen will, sollte allerdings auch nicht gerade einen Burger von der Fast-Food-Kette auf dem Schoß auspacken.

"Käse und Soße tropft runter, und man ist davon total abgelenkt", beschreibt Julia Fohmann, Expertin für Verkehrssicherheit, die möglichen Folgen. "Ein Auto ist kein Mittagstisch", betont Fohmann.

Kleine Snacks lenken weniger ab, sind aber auch nicht problemfrei. Muss der Schokoriegel erst umständlich aus der Verpackung geholt werden, liegt der Fokus auch nicht auf der Straße. Darum fragt man lieber den Beifahrer, sofern es einen gibt, ob dieser das übernimmt.

Problem: Nur eine Hand am Lenkrad

Das Problem mit dem Essen beim Fahren ist aber auch, dass man dabei immer nur eine Hand am Lenkrad hat - und dass es bei einer Gefahrensituation kurz dauert, bis die zurück am Steuer ist. "Oft sind es ja gerade diese kurzen Sekunden, die entscheidend sind, um rechtzeitig zu reagieren", sagt Fohmann.

Eigentlich sei es deshalb schon sinnvoller, das Essen im Auto ganz zu unterlassen. Und wer es gar nicht bis zur nächsten Raststätte schafft, lässt sich vom Beifahrer lieber einen Apfelschnitz als einen ganzen Apfel in die Hand geben.

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Neuer Fiat 500 als reines Elektroauto: Der Kleinwagen zeigt nicht nur Anleihen ans Original der 1950er Jahre, sondern nimmt auch die Zukunft ins Visier.

Fiat hat einen neuen 500 präsentiert. Der Kleinwagen mit Retro-Chic soll als erstes Modell der Italiener rein elektrisch fahren. Daneben gehen zahlreiche Assistenzsysteme und ein neues vernetztes Infotainmentsystem an Bord des Viersitzers. Bis zu 320 Kilometer Reichweite soll der unter vier Meter lange Wagen mit einer Ladung schaffen, berichtet der Hersteller.

Eine besonders gut ausstaffierte erste Auflage lässt sich als Cabrio inklusive Lade-Wallbox ab 37.900 Euro bestellen. Zum genauen Marktstart und Preis der Einstiegsversion wollten sich die Italiener im Moment noch nicht äußern.

Knubbeliger Charme - Klar als 500 zu erkennen

Fiat spricht beim elektrischen 500 von der dritten Generation seines Klassikers, hält aber die zweite mit Verbrennern und Hybriden weiterhin im Angebot. Der neu konstruierte 500 ist äußerlich klar als solcher zu erkennen: Auch das E-Mobil zitiert wie die zweite Generation seit 2007 formal den Urahn von 1957. Ein Teil der Scheinwerfereinheiten wandert auf die Motorhaube. So unterbrochen, wirkt es ein wenig so, als zeige das Auto keck hochgezogene Augenbrauen auf den runden Scheinwerfern.

Die neue Plattform ist um jeweils 60 Millimeter länger und breiter. Der Radstand wächst um 20 Millimeter. Die Batterien stecken unter dem flachen Ladeboden. Eine Füllung soll für maximal 320 Kilometer (WLTP-Norm) gut sein und sich beim Schnellladen in 35 Minuten wieder zu 80 Prozent laden lassen. Der Elektromotor leistet laut Hersteller 87 kW/118 PS und beschleunigt das Auto vom Stand nach neun Sekunden auf Tempo 100. Die Spitze ist auf 150 km/h begrenzt. Ein Sparmodus kann sie zugunsten maximaler Reichweite auf 80 km/h begrenzen.

Assistenzsysteme und Konnektivität

Zahlreiche elektronische Hilfssysteme können an Bord gehen. Sie halten automatisch den Abstand zum Vordermann oder die Spur. Rundumblick bietet eine 360-Grad-Kamera und ein weiterentwickelter Totwinkel-Assistent soll die Sicherheit verbessern.

An der Mittelkonsole zeigt sich ein neues Infotainmentsystem mit rund zehn Zoll großem berührungsempfindlichen Bildschirm. Via Smartphone-App können Nutzer unter anderem den Ladestand der Batterie und Infos wie etwa den Reifendruck fernabfragen oder das Auto orten lassen.