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09.03.2020, 13:06

Neuer Kleintransporter Toyota ProAce City kommt im April

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Der Toyota ProAce City startet als Kombi

Mit dem ProAce City baut Toyota ein Fahrzeug für Handwerker und Familien. Denn das Modell ist als Kastenwagen oder Kombi zu haben.

Toyota stellt seinem ProAce-Transporter einen kleinen Bruder zur Seite. Der neue Kleintransporter ProAce City stammt aus einer Kooperation mit dem PSA-Konzern und kommt im April in den Handel, teilte der Hersteller mit.

Angeboten wird er wie die Schwestermodelle Opel Combo und Citroën Berlingo in zwei Radständen und zwei Karosserielängen von 4,40 oder 4,75 Metern. Das Ladevolumen beträgt entsprechend zwischen 3,3 und 4,3 Kubikmetern und für den Zugang gibt es bis zu zwei Schiebetüren sowie eine große Heckklappe mit einem Fenster, das separat zu öffnen ist.

Den ProAce City gibt es mit einem 1,5 Liter großen Vierzylinder-Diesel mit 55 kW/75 PS, 75 kW/102 PS oder 95 kW/130 PS und einem Dreizylinder-Diesel, der aus 1,2 Litern Hubraum 81 kW/110 PS mobilisiert. Das ermöglicht Spitzengeschwindigkeiten von maximal 185 km/h. Der Norm-Verbrauch liegt laut Toyota zwischen 4,1 Litern Diesel (CO2-Ausstoß 108 g/km) und 5,5 Litern Benzin (125 g/km).

Auf den Geschmack gekommen?

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Bisher waren die Modelle der sportlichen Seat-Tochter Cupra eng an die Ursprungsmodelle angelehnt. Nun zeigt Cupra mit dem SUV Formentor seine erste eigene Baureihe.

Seat gewährt seiner jungen Tochter Cupra mehr und mehr Eigenständigkeit. Nachdem der Ableger bisher nur sportlichere Varianten der bestehenden Serienmodelle auflegen durfte, bekommt Cupra nun die erste eigene Baureihe. Das SUV-Coupé Formentor hätte auf dem Genfer Autosalon enthüllt werden sollen und wird im letzten Quartal des Jahres in den Handel kommen, teilte Cupra mit.

Technisch eng verwandt mit VW Tiguan oder Seat Ateca, aber komplett eigenständig gezeichnet, misst der Formentor 4,45 Meter und fährt damit in der Kompaktklasse. Trotz des schrägen Hecks und des etwas flacheren Dachs soll er Platz für bis zu fünf Erwachsene und ein Kofferraumvolumen von 450 Litern bieten.

Beim Antrieb orientiert sich Cupra am neu vorgestellten Leon und lässt den Kunden die Wahl zwischen einem 2,0-Liter-TSI-Motor mit 228 kW/310 PS und Allradantrieb oder einem Plug-in-Paket.

Das besteht dem Hersteller zufolge aus einem 1,4-Liter-Benziner mit 110 kW/150 PS, einer 85 kW/115 PS starken E-Maschine und einem Pufferakku mit 13 kW/h, der rund 50 Kilometer elektrische Reichweite ermöglichen soll. Die Systemleistung gibt Cupra mit 180 kW/245 PS an, nennt aber für beide Motorvarianten noch keine weiteren Daten.

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Auf Knautschzonen wie im Auto können Motorradfahrer nicht zählen. Sie schützen ihren Körper vor allem durch den Helm und ihre Kleidung. Beim Kauf sind einige Ausstattungsmerkmale besonders wichtig.

Vorgeschrieben ist nur ein Helm - doch bei einem Sturz können Motorradfahrer auch von Protektoren an Knien und Ellenbogen sowie am Rücken profitieren. Solche Protektoren sind zum Teil bereits in der Kleidung integriert, bei vielen Motorradjacken und –hosen lassen sie sich aber auch nachrüsten.

Wie der TÜV erklärt, sollten Käufer darauf achten, dass die Produkte eine Sicherheitsnorm erfüllen. Bei Protektoren für Gelenke wie das Knie ist es die Norm EN 1621-1, bei Rückenschützern die Norm EN 1621-2.

Idealerweise ist die Kluft hell und hat auch Reflektoren eingearbeitet, raten die Experten - denn das verbessert die eigene Sichtbarkeit auf dem Motorrad. Das Material sollte entweder Leder oder laminiertes und verstärktes Polyester- oder Polyamidtextil sein.

Leder, Polyester oder Polyamid?

Leder hat im Vergleich meist eine höhere Abriebfestigkeit, sofern es dick genug ist: Mindestens 1,2 Millimeter stark sollte es sein, empfiehlt die Prüforganisation. Integrierte Protektoren seien in Leder auch ein wenig besser fixiert. Außerdem halte es bei starkem Regen trocken und bleibe bei Sonnenschein vergleichsweise kühl.

Ein Vorteil der andere Varianten dagegen sei, dass Polyester- und Polyamidtextilien meist leichter und bequemer seien. Man kann sie gut über andere Kleidung ziehen - wer mit dem Motorrad zur Arbeit fährt zum Beispiel, dürfte das schätzen. Die Belüftung ist außerdem immer noch besser, auch wenn es beim Leder laut TÜV in diesem Punkt durch eingearbeitete Klimamembrane zuletzt Fortschritte gegeben hat.