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04.03.2020, 10:37

Digitale Evolution aus Korea: Hyundai schärft den i30 nach

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Kompaktes Trio: Hyundai hat sein Kompaktmodell i30 aufgefrischt

Hyundai frischt zum Sommer sein Kompaktmodell i30 auf. Neben optischen Retuschen und neuen Motoren mit einem Mild-Hybridsystem sind auch ein digitales Cockpit und neue Assistenzsysteme geplant.

Hyundai hat nach drei Jahren die dritte Generation seines kompakten Verkaufsschlagers i30 aufgefrischt. Der neue i30 rollt laut Hersteller im Frühsommer zu noch ungenannten Preisen zu den Händlern. Hyundai wollte das Auto auf dem Genfer Autosalon präsentieren, der dann aber abgesagt wurde. Der Kompakte ist wahlweise als Fünftürer, Fließheck und Kombi im Angebot.

Optisch zeigen sich die Neuerungen vor allem an der Front: Der Kühlergrill mit neuem Wabendesign und Frontschürze wurde leicht modifiziert, aus der Front leuchten neue LED-Scheinwerfer. Schweller und Heckleuchten im neuen Design sind die größten Retuschen am Heck.

Digitale Information im Innenraum

Innen ist erstmals ein sieben Zoll großes Digitaldisplay als Cockpitanzeige zu bekommen, das ein rund zehn Zoll großer Bildschirm auf der Mittelkonsole ergänzen kann. Smartphones lassen sich einbinden und auf einer Ablage laden. Hyundai hat auch das Angebot der elektronischen Helfer für Komfort und Sicherheit erweitert.

Der Stauassistent kann mit dem Tempomat zusammen den Abstand zum Vorausfahrenden halten, ein Assistent überwacht den Querverkehr beim Ausparken, ein Totwinkelwarner über Radar die Flanken - er warnt optisch und akustisch und bringt das Auto notfalls wieder auf Spur.

Ein Anfahralarm warnt, wenn der Vordermann zum Beispiel an einer roten Ampel losfährt, aber man selbst nicht reagiert. Bei den Ausstattungslinien ist die sportliche N Line nun erstmals nicht nur für Fünftürer und Fließheck, sondern auch für den Kombi zu bekommen.

Erstmals mit Mild-Hybrid

Die Motorenpalette umfasst Drei- und Vierzylinder: drei Benziner mit 81 kW/110 PS bis 118 kW/160 PS und zwei Diesel mit 85 kW/115 PS und 100 kW/136 PS. Neu ist nicht nur der Einstiegs-Vierzylinder mit 1,5 Liter Hubraum, sondern auch ein 48-Volt-Mild-Hybridsystem, das für den zweitstärksten Benziner optional zu haben ist. Im stärksten Benziner und im Topdiesel ist es serienmäßig vorhanden.

Ein neues Sechsganggetriebe sortiert die Gänge mithilfe einer elektronisch geregelten Kupplung. Sie entkoppelt Motor und Getriebe in gewissen Fahrsituationen, um Sprit zu sparen.

Auf den Geschmack gekommen?

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Ab Herbst bringt BMW die überarbeiteten 4er Modelle auf den Markt. Los geht es dem Hersteller zufolge mit dem klassischen Coupé, das ab 24. Oktober bei den Händlern steht. Wenige Monate später folgen dann ein Cabrio und ein Gran Coupé mit vier Türen.

Der technische Unterschied wird noch größer

Mit dem Generationswechsel rückt BMW die beiden technisch eng verwandten 3er und 4er Modellreihen weiter auseinander denn je: So bekommt der 4er nicht nur eine neue Front mit einer riesigen Niere, sondern auch eine neue Geometrie. Zu rund sechs Zentimetern weniger Höhe und einem deshalb um zwei Zentimeter tieferen Schwerpunkt gibt es für den Zweitürer unter anderem eine größere Spurweite an der Hinterachse sowie zusätzliche Karosserieversteifungen.

Auch beim Antrieb macht BMW den nächsten Schritt, während Ausstattung und Assistenten ansonsten weitgehend identisch sind. Das Top-Modell M440i mit seinen bekannten 275 kW/374 PS bekommt einen elektrischen Startergenerator und ein 48-Volt-System. Damit will BMW die Spurtstärke verbessern und zugleich den Alltagsverbrauch durch mehr Rekuperation und längere Start-Stopp-Phasen drücken.

Neues M-Modell mit mehr als 500 PS

Daneben gibt es den Viersitzer zum Start mit zwei Vierzylinder-Benzinern als 420i und 430i mit 135 kW/184 PS oder 190 kW/258 PS sowie als 420d mit einem 140 kW/190 PS starken 2,0-Liter-Diesel. Im Frühjahr 2021 will BMW dann noch zwei Sechszylinder-Diesel mit 210 kW/286 PS im 430d und 250 kW/340 PS im M440d anbieten. Außerdem bereitet die M GmbH ein neues Sportmodell vor, dem mehr als 368 kW/500 PS nachgesagt werden.

Die Sechszylinder werden immer als Allrad-Modelle ausgeliefert, beim Vierzylinder-Diesel ist dieser optional. Die kleinen Benziner fahren ausschließlich als Hecktriebler vor. Mit dem aktuellen Portfolio sind Geschwindigkeiten von 240 bis 250 km/h möglich, der Normverbrauch bewegt sich zwischen 3,9 Litern (103 g/km C02-Ausstoß) beim 420d und 6,8 Litern (155 g/km) beim M440i.

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Nicht immer bietet der Asphalt für Motorradfahrer durchgängig optimale Haftung. Am sichersten fährt daher, wer möglichst weit voraus schaut.

Sand, Rollsplit, Pfützen oder Straßenschäden. Tauchen solche Störungen auf, kann es für Motorradfahrer schnell brenzlig werden. Das gilt besonders in Kurven, warnen Experten für Zweiradsicherheit. Daher gewöhnen sich Biker besser an, den Blick möglichst weit voraus zu legen, um die Straße zu "lesen".

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