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17.01.2020, 14:44

Mopeds sind wieder in Mode

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2019 wurden in Österreich rund 13.000 Mopeds neu zugelassen

Im Vorjahr hat die Nachfrage nach Mopeds - nach eher mageren Jahren zuvor - um sieben Prozent zugenommen, insgesamt wurden 12.965 Fahrzeuge neu zugelassen. Für heuer erwartet die Interessensgemeinschaft arge2rad sinkende Preise, da mit 1. Jänner 2021 die Abgasnorm Euro 5 eingeführt wird und es vorher wohl noch Rabattaktionen auf den Lagerbestand geben werde.

Als einen weiteren Trend prognostiziert die arge2rad ein verstärktes Interesse nach schweren Reisemotorrädern und leichten Rollern. Wie auch im Autosektor gibt es bei der Elektromobilität erhebliche Zuwächse, allerdings von sehr niedrigem Niveau ausgehend. 2.453 Einheiten wurden 2019 neu angemeldet, was im Jahresvergleich einem Plus von 15 Prozent entspricht. Insgesamt wurden im Vorjahr 40.665 zweirädrige Kfz neu angemeldet.

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Die britische Schmiede Morgan baut Autos im Oldtimer-Look mit moderner Technik unter dem geschwungenen Blech. Im aufgefrischten Plus Four werkelt nun ein kräftiger Motor aus Bayern.

Nach dem Plus Six erneuert Morgan nun auch den Plus Four und bringt den Roadster im Sommer in den Handel. Der kaum 1.000 Kilo schwere Zweisitzer des britischen Sportwagenherstellers sieht mit geschwungenen Kotflügeln und knappem Lederverdeck zwar auch weiterhin aus wie ein Oldtimer, wurde aber "zu 97 Prozent" aus neuen Teilen gebaut, wie das Unternehmen mitteilte.

Das wichtigste davon ist der Motor, der künftig von BMW kommt. Der zwei Liter große Turbo-Vierzylinder ist mit 190 kW/258 PS rund zwei Drittel stärker als bisher, hat aber mit Normverbrauchswerten ab 7,0 Litern (CO2-Ausstoß: 159 g/km) einen ähnlichen Verbrauch wie der Vorgänger.

Erstmals mit Automatik und LED-Scheinwerfern

Erstmals auch mit Automatik lieferbar, beschleunigt der Plus Four in 4,8 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 240 km/h. Der Turbomotor ist aber nicht die einzige Errungenschaft der Moderne, die in dem fabrikneuen Auto im Oldtimer-Look Einzug hält. Denn erstmals in der Baureihe gibt es LED-Scheinwerfer und eine Funkfernbedienung für die Zentralverriegelung.

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Der renovierte Audi A3 steht in den Startlöchern. Die Preise der vierten Generation beginnen in Österreich bei 28.900 Euro.

Bei Audi fährt jetzt der neue A3 vor. Die vierte Generation des vornehmen Golf-Verwandten kommt im Mai in den Handel und soll in Österreich bei 28.900 Euro starten, teilte der Hersteller mit. Während sich das Format des Kompakten nur um wenige Zentimeter ändert, bekommt der A3 laut Hersteller eine sichtlich neue Form: Die zeigt sich vor allem an der neuen Front. Die Flanken mit konkavem Einzug sollen sportlicher wirken, so der Hersteller.

Der A3 ist immer online

Dazu gibt es ein neues Interieur, das den nächsten Schritt hin zur Digitalisierung macht: Animierte Instrumente, ein großer Touchscreen und mehr Sensorflächen statt Schaltern sollen die Bedienung vereinfachen Eine dauerhafte Online-Verbindung soll die Vernetzung verbessern.

Für den Antrieb haben die Bayern eine Reihe neuer Motoren eingeplant. So elektrifizieren sie nun auch in der Kompaktklasse die ersten Benziner mit einem Startergenerator samt 48-Volt-Netz, der bis zu 0,4 Liter Benzin sparen soll.

Auch die Sportversionen S3 und RS3 sind wieder geplant

Zum Start gibt es den A3 als 1.5 TFSI mit einem 110 kW/150 PS starken Benziner sowie einen 2.0 TDI, der 85 kW/116 PS oder 110 kW/150 PS leistet. Wenig später folgen ein 1.0 TFSI mit drei Zylindern und 81 kW/110 PS sowie der 1,5-Liter als Mild-Hybrid.

Anfangs nur als Fronttriebler lieferbar, will Audi den A3 auch wieder mit Allradantrieb anbieten. Außerdem sind weitere Benziner und Diesel sowie eine Erdgasversion und ein Plug-in-Hybrid geplant, teilen die Bayern mit. Ebenfalls in der Pipeline sind dem Vernehmen nach die Sportversionen S3 und RS3 sowie das Stufenheck. Das A3 Cabrio geht einem Sprecher zufolge dagegen nicht mehr in die Verlängerung.