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10.01.2020, 12:28

Motorradpause: Winterzeit für die Helmpflege nutzen

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Der Helm sollte gut gepflegt werden

Die Winterpause können Motorradfans nutzen, um ihren Helm in Ruhe vor dem Saisonstart zu prüfen und zu pflegen. Mit lauwarmem Wasser und etwas Neutralseife bekommen Biker starken Schmutz von der Außenschale, erklärt das Institut für Zweiradsicherheit. Von scharfen Reinigern sollte man aber besser die Finger lassen, diese könnten die Helmschale schädigen.

Hartnäckige Verschmutzungen und auch Insektenreste lassen sich mit einem feuchtem Tuch entfernen, das eine Zeit lang einweichen sollte, damit sich der Dreck danach einfach abwischen lässt. Bei der Putzaktion sollte man nicht das Visier vergessen, das außen und innen geputzt werden muss. Dabei kann man gleich dessen Schließmechanismus unter die Lupe nehmen. Ein wenig Silikonspray sorgt für die Schmierung. Ein zerkratztes Visier gehört ausgewechselt.

Das Innenpolster wird mit einer lauwarmen Handwäsche mit Feinwaschmittel wieder sauber. Das ifz nennt spezielle Reiniger für Helmpolster, um auf Nummer sicher zu gehen. Herausnehmbare Polster sollten nicht in die Waschmaschine wandern. Nicht vergessen: Auch den Kinnriemen putzen und auf etwaige Beschädigungen prüfen.

Auch bei guter Pflege und ohne Beschädigungen oder Stürze sollte ein Helm im Regelfall nach etwa fünf bis sieben Jahren erneuert werden.

Auf den Geschmack gekommen?

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Ab Herbst bringt BMW die überarbeiteten 4er Modelle auf den Markt. Los geht es dem Hersteller zufolge mit dem klassischen Coupé, das ab 24. Oktober bei den Händlern steht. Wenige Monate später folgen dann ein Cabrio und ein Gran Coupé mit vier Türen.

Der technische Unterschied wird noch größer

Mit dem Generationswechsel rückt BMW die beiden technisch eng verwandten 3er und 4er Modellreihen weiter auseinander denn je: So bekommt der 4er nicht nur eine neue Front mit einer riesigen Niere, sondern auch eine neue Geometrie. Zu rund sechs Zentimetern weniger Höhe und einem deshalb um zwei Zentimeter tieferen Schwerpunkt gibt es für den Zweitürer unter anderem eine größere Spurweite an der Hinterachse sowie zusätzliche Karosserieversteifungen.

Auch beim Antrieb macht BMW den nächsten Schritt, während Ausstattung und Assistenten ansonsten weitgehend identisch sind. Das Top-Modell M440i mit seinen bekannten 275 kW/374 PS bekommt einen elektrischen Startergenerator und ein 48-Volt-System. Damit will BMW die Spurtstärke verbessern und zugleich den Alltagsverbrauch durch mehr Rekuperation und längere Start-Stopp-Phasen drücken.

Neues M-Modell mit mehr als 500 PS

Daneben gibt es den Viersitzer zum Start mit zwei Vierzylinder-Benzinern als 420i und 430i mit 135 kW/184 PS oder 190 kW/258 PS sowie als 420d mit einem 140 kW/190 PS starken 2,0-Liter-Diesel. Im Frühjahr 2021 will BMW dann noch zwei Sechszylinder-Diesel mit 210 kW/286 PS im 430d und 250 kW/340 PS im M440d anbieten. Außerdem bereitet die M GmbH ein neues Sportmodell vor, dem mehr als 368 kW/500 PS nachgesagt werden.

Die Sechszylinder werden immer als Allrad-Modelle ausgeliefert, beim Vierzylinder-Diesel ist dieser optional. Die kleinen Benziner fahren ausschließlich als Hecktriebler vor. Mit dem aktuellen Portfolio sind Geschwindigkeiten von 240 bis 250 km/h möglich, der Normverbrauch bewegt sich zwischen 3,9 Litern (103 g/km C02-Ausstoß) beim 420d und 6,8 Litern (155 g/km) beim M440i.

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Opel hat seinen Crossland X überarbeitet. Optisch trägt das kleine SUV bereits die künftige Designsprache von Opel, verliert aber das X als Suffix im Namen - was ist noch neu?

Neues Design, alter Preis: Im Jänner bringt Opel den überarbeiteten Crossland in den Handel. Es ändern nicht nur Auftritt und Ausstattung. Auch sein Name büßt das X als Suffix ein: Doch zumindest die Preislisten gelten weiter. Nach wie vor startet der kompakte Crossover in Österreich bei 19.739 Euro, teilte Opel mit.

Neuer Look und neue Ausstattung

Zu erkennen ist der Crossland vor allem am neuen Familiengesicht, das wie beim kommenden Mokka vom so genannten Vizor geprägt ist. Diese glatte Blende verdeckt den Kühlergrill, trägt das Markenlogo und verbindet optisch die Scheinwerfer. Dazu gibt es vorn und hinten einen neuen Unterfahrschutz sowie einen in die Mitte der Heckklappe gerückten Modellnamen.

Innen gibt es ein Update für das Navi, das nun auch Live-Traffic beherrscht sowie eine erweiterte Grundausstattung mit Assistenzsystemen wie dem Spurhalteassistenten, der Verkehrsschild-Erkennung sowie dem intelligenten Geschwindigkeitsregler. Wie bisher an Bord sind vorne auf Wunsch besonders ergonomische Sitze und hinten eine verschiebbare Rückbank.

Traktionskontrolle ermöglicht bessere Abstimmung

Die Motoren ändern sich nicht Unter der Haube ändert sich dagegen nichts: Es bleibt laut Opel bei Dreizylinder-Benzinern mit 1,2 Litern Hubraum und 61 kW/83 PS bis 96 kW/130 PS sowie bei einem 1,5 Liter großen Vierzylinder-Diesel, der als Handschalter 81 kW/110 PS leistet und mit Automatik auf 88 kW/120 PS kommt. Damit erreicht der Crossland Geschwindigkeiten bis 201 km/h und kommt auf Verbrauchswerte von 3,5 Litern Diesel (93 g/km CO2) bis 5,0 Litern Benzin (113 g/km).

Dass der Wagen auch mit den bekannten Motoren laut Opel trotzdem anders fahren soll, liegt an einer neuen Abstimmung von Lenkung und Fahrwerk sowie an einer neuen Traktionskontrolle. Sie lässt sich auf Knopfdruck für verschiedene Untergründe einstellen und soll so den Mangel an einem Allradantrieb kompensieren.