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25.02.2020, 11:05

Renault bringt den Twingo bald auch als Elektroauto

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Der Twingo soll mit einer Ladung im Stadtverkehr 250 Kilometer weit kommen

Immer mehr kleine Autos gibt es auch als Stromer. Zum Jahreswechsel wird es auch den Renault Twingo mit Stecker statt Tankrüssel geben.

Renault setzt den Twingo unter Strom: Wie den Smart Forfour, der auf der gleichen Plattform steht, wird es den Kleinwagen künftig auch als Elektroauto geben. Die Premiere hat der französische Hersteller für den Genfer Autosalon (5. bis 15. März) angekündigt.

Der Verkauf in Deutschland soll zum Jahreswechsel starten. Einen Preis hat Renault noch nicht mitgeteilt.

Bis zu 250 Kilometer Reichweite

Wo bisher Dreizylinder knattern, gibt es dem Hersteller zufolge künftig einen E-Motor mit 60 kW/82 PS, der aus einem 21 kWh großen Akku gespeist wird. Das reicht für einen Sprint von 0 auf 50 km/h in 4,0 Sekunden, ein Spitzentempo von 135 km/h und eine Normreichweite von 180 Kilometern. Für den Stadtverkehr, in dem der Twingo für gewöhnlich zu Hause sein dürfte, stellt Renault einen Aktionsradius von bis zu 250 Kilometern in Aussicht.

Zur Ausstattung des Twingo Z.E. genannten Autos zählt ein Ladesystem, über das der Wagen mit Wechselstrom in Stärken von 230 und 400 Volt sowie mit Ladeleistungen bis 22 kW nachtanken kann. Binnen einer halben Stunde zieht die Batterie so im besten Fall genügend Strom für weitere 80 Kilometer Fahrt.

Soundgenerator und App-Zugang

Serienmäßig an Bord ist ein Soundgenerator, der bis 50 km/h mit drei individuell wählbaren Tönen Fußgänger und andere Verkehrsteilnehmer warnen soll. Außerdem gibt es ein Online-Infotainment und einen App-Zugang, mit dem man das Laden vom Smartphone aus überwachen kann.

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Fünf neue Schutzklassen sollen beim Kauf von Motorradkleidung die Auswahl erleichtern. Die Normen seien ab sofort gültig, bestätigte Motorrad-Experte Christoph Gatzweiler. Er geht davon aus, dass neu hergestellte Kleidung von nun an diesen Standards entsprechen wird.

Mit der neuen europaweiten Normen-Einteilung wird eine große Bandbreite abgedeckt. Denn neben Leder- und Textilkombis werden nun auch Kevlarjeans sowie sommerliche Jacken und Hosen mit Etiketten versehen.

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Ein perfekter Start in die neue PS-Saison sieht anders aus. Als hätte die Autowelt nicht schon genug unter der schlechten Stimmung und den Vorgaben zum CO2-Ausstoß zu leiden, trifft sie nun auch immer stärker die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus in Europa.

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Im Boom-Segment der SUVs will Kia will mit einer Neuauflage des Sorento für Impulse sorgen. Und Cupra, bei Seat als eigenständige Tochter emanzipiert, bringt mit dem Formentor sein erstes Modell. Das Kompakt-SUV ist mit dem VW Tiguan technisch eng verwandt und soll ab Oktober 2020 in den Handel kommen. Dienstwagenfahrer, die weiterhin auf Limousine statt Hochsitz stehen, lockt Mercedes mit einer gründlich aktualisierten E-Klasse.

Zu den vielen neuen Modellen kommen in diesem Frühjahr zahlreiche elektrifizierte Motorvarianten für Modelle, die schon auf dem Markt sind: Mercedes bietet für die CLA-Varianten Coupé und Shooting Break sowie das Kompakt-SUV GLA einen Plug-in-Hybrid an. BMW bringt drei neue Steckdosen-Stromer für den 3er, und der Renault Twingo wird zum reinen Elektroauto mit bis zu 250 Kilometern Reichweite.

Schmucke Kompakte, pfiffige Kleinwagen, immer neue SUVs und elektrifizierte Antriebe noch und nöcher - auf den ersten Blick präsentiert sich die PS-Branche zum Frühlingsauftakt eher nüchtern und vernünftig. Doch ganz in Genfer Tradition bleiben PS-Huberei und Spaß nicht auf der Strecke, obwohl dies angesichts der Klimakrise wie aus der Zeit gefallen scheint.

Höchstleistungen als alte Tradition

Porsche lässt die Tage einen 911 Turbo S mit 478 kW/650 PS vom Stapel, McLaren will reiche Raser mit dem extremen Roadster Elva ohne Frontscheibe sowie einem 496 kW/675 PS starken Longtail-Modell der Super-Series ködern. Bentley macht aus dem Continental GT Cabrio als Bacalar einen Zweisitzer mit einem auf 485 kW/659 PS erstarkten W12-Motor.

In die gleiche Kerbe schlägt Alfa Romeo anlässlich des 110. Firmengeburtstags. Das Modell Giulia kommt in einer GTA-Version mit 397 kW/540 PS, gebaut wird eine Auflage von 500 Exemplaren. Und Mercedes gönnte dem GLA eine AMG-Version mit renntauglichen 310 kW/421 PS und auffälligem Dachspoiler.

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Dabei schauen sie zum Teil viele Jahre voraus wie Renault mit dem Morphoz, der auf Knopfdruck in die Länge geht und mit Platz für eine weitere Batterie vom Stadt- zum Langstreckenauto werden soll. Ähnlich einfallsreich zeigt sich Hyundai mit dem nur noch per Joystick steuerbaren 2+2-Sitzer Prophecy.

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