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20.02.2020, 17:40

Der Mercedes GLE Coupé kommt auch als AMG-Modell

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Im Mercedes-AMG GLE 63 S Coupé leistet der V8-Motor 450 kW/612 PS

Der Mercedes-Ableger AMG baut sein SUV-Angebot weiter aus und bietet nun auch die Coupé-Version des GLE als 63er-Modell mit acht Zylindern an. Wann der schräge Kraftprotz in den Handel kommt, ließ der Werkstuner allerdings noch offen und machte auch zum Preis noch keine Angaben.

Genau wie der herkömmliche GLE bekommt auch das Coupé den vier Liter großen V8-Turbo samt elektrischem Starter-Generator mit zusätzlichen 16 kW/22 PS. Im Grundmodell leistet der Benziner 420 kW/571 PS, im GLE 63 S kommt er auf 450 kW/612 PS. Das reicht im besten Fall für einen Sprintwert von 3,8 Sekunden und ein Spitzentempo von 280 km/h. Den Verbrauch gibt AMG dabei mit 11,5 Litern (263 g/km CO2) an.

Analog zum GLE mit steilem Heck bekommt auch das Coupé ein stark modifiziertes Design, eine aufgewertete Ausstattung mit betont sportlichem Ambiente sowie eine direktere Abstimmung für Fahrwerk und Lenkung.

Auf den Geschmack gekommen?

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Sportlicher und mit vielen Assistenten an Bord: Hyundai hat die neue Generation seines Kleinwagens i20 präsentiert. Sie soll in der Polo-Klasse punkten.

Hyundai hat den neuen i20 vorgestellt. Im Spätsommer soll das Modell in den Handel kommen, teilte der Hersteller mit. Verbaut werden neue Motoren und viele Assistenzsysteme. Die Preise sind noch nicht bekannt. Aktuell startet die Baureihe in Österreich bei rund 14.000 Euro.

Tiefer und breiter

Das Blechkleid des rund vier Meter langen Autos haben die Koreaner sportlicher geschneidert. Der Kühlergrill vorn ist gitterartig durchbrochen, der Stoßfänger zerklüftet. Die C-Säule trägt nun einen prägnanten Winkel, dessen Form die neuen Heckleuchten aufgreifen. Das Dach ist 24 Millimeter niedriger, die Karosserie 30 Millimeter breiter. Der Kofferraum ist um 25 auf 351 Liter gewachsen.

Helferlein für Komfort und Sicherheit

Zwei je rund zehn Zoll große Bildschirme sind für Cockpit und Mittelkonsole bestellbar. Zahlreiche Helfer für mehr Komfort und Sicherheit können im i20 an Bord gehen. Dazu gehören Assistenten, die etwa vor Kurven das Tempo drosseln, die Spur halten, tote Winkel überwachen, halbautomatisch einparken oder an grünen Ampeln zum Losfahren auffordern.

Der Einstiegsmotor ist ein 1,2 Liter Vierzylinder mit 62 kW/84 PS. Darüber rangiert ein Dreizylinder mit knapp einem Liter Hubraum in zwei Leistungsstufen. Das schwächere Triebwerk leistet 74 kW/100 PS. Das stärkere produziert 88 kW/120 PS und wird serienmäßig mit 48-Volt-Mild-Hybridsystem ausgeliefert.

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Land Rover gibt dem Diesel noch eine Chance und tauscht deshalb die Selbstzünder in seinen Topmodellen aus. Den Range Rover und den Range Rover Sport gibt es nun mit einem neuen Dreiliter-Reihensechszylinder.

Der Motor macht als Mild-Hybrid den ersten Schritt zur Elektrifizierung. Auch wenn der mit 48 Volt betriebene Startergenerator die Geländewagen alleine nicht bewegen kann, soll er den Verbrauch senken und das Spurtvermögen verbessern.

Angeboten wird der Motor in beiden Geländewagen mit jeweils drei Leistungsstufen von 183 kW/249 PS, 221 kW/300 PS oder 258 kW/350 PS. Das maximale Drehmoment liegt bei bis zu 700 Nm. Im besten Fall beschleunigt der Sechszylinder die Geländewagen in 6,9 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100 und lässt sie maximal 225 km/h erreichen. Für dem Range Rover beziffern die Briten den Kraftstoffverbrauch auf 8,6 bis 9,2 Liter (225 bis 241 g/km). Für den Range Rover Sport stehen Werte zwischen 7,6 und 8,0 Liter (199 bis 210 g/km) im Datenblatt.