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21.01.2020, 10:14

Der Peugeot 508 kommt auch als Plug-in-Hybrid

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Der Peugeot 508 kann als Plug-in-Hybrid Strom an der Ladesäule Strom zapfen

Peugeot elektrifiziert sein Modellprogramm weiter. Nun können auch Kombi und Limousine des Topmodells 508 sowie das SUV 3008 an die Steckdose.

Peugeot erhöht die Spannung: Nachdem die Franzosen den neuen 208 und seinen hochbeinigen Verwandten 2008 bereits mit Elektroantrieb vorgestellt haben, bekommt jetzt auch der 508 eine Batterie und wird so zum Plug-in-Hybriden.

Der 508 wird elektrisch 135 km/h schnell

Der Plug-in-Antrieb kombiniert einen 1,6 Liter großen Benziner mit 133 kW/181 PS mit einem E-Motor mit 81 kW/110 PS und einem Lithium-Ionen-Akku im Wagenboden. Dieser hat eine Kapazität von 11,5 kWh und ermöglicht eine WLTP-Normreichweite von bis zu 54 Kilometern. Danach muss der 508 je nach Ladeleistung für 2,5 bis 6,5 Stunden an die Steckdose.

Rein elektrisch erreicht der 508 maximal 135 km/h. Arbeiten beide Motoren zusammen, kommt das Topmodell der Marke auf eine Systemleistung von 165 kW/225 PS und ein Spitzentempo von 240 km/h. Den Normverbrauch gibt Peugeot je nach Karosserievariante mit bestenfalls 1,3 Litern (30 g/km CO2) an.

Auch das SUV 3008 bekommt einen Stecker

Limousine und Kombi starten nicht alleine. Zum gleichen Termin gibt es das SUV 3008 als Teilzeit-Stromer Hybrid4. Dort leistet der Benziner 147 kW/200 PS und wird mit gleich zwei E-Motoren gekoppelt: Ein 81 kW/110 PS starker Stromer ist in der Automatik integriert, ein zweiter mit 83 kW/112 PS steckt an der Hinterachse und macht das SUV zeitweise zum Allradler. Die Systemleistung steigt auf 220 kW/300 PS.

Dank der etwas größeren Batterie mit 13,2 kWh kommt der 3008 auf eine WLTP-Reichweite von bis zu 65 Kilometern und auf einen Normverbrauch von 1,5 Litern (34 g/km CO2).

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Von wegen Dinosaurier: Auch Jeep geht jetzt so langsam mit dem Trend und elektrisiert seine Geländewagen. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat der US-Hersteller die Modelle Compass, Renegade und Wrangler als Plug-in-Hybrid gezeigt. Die Markteinführung kündigte Jeep noch für dieses Jahr an.

Details zu Antrieb, elektrischer Reichweite und Verbrauch dieser 4Xe genannten Modelle teilte das Unternehmen noch nicht mit. Bei den drei Teilzeitstromern wollen es die Amerikaner aber nicht belassen: Bis 2022 soll es für jede Baureihe mindestens eine elektrische Option geben.

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Natürlich ist Anhalten die beste Option. Manchmal jedoch möchte man unterwegs zum Essen nicht die Fahrt unterbrechen. Für den Snack zwischendurch gibt es dann gute Lösungen - und ganz schlechte.

Wen am Autolenkrad der Hunger packt, hält nicht immer an - auch wenn das prinzipiell die sicherste Lösung wäre. Wer unbedingt beim Autofahren essen will, sollte allerdings auch nicht gerade einen Burger von der Fast-Food-Kette auf dem Schoß auspacken.

"Käse und Soße tropft runter, und man ist davon total abgelenkt", beschreibt Julia Fohmann, Expertin für Verkehrssicherheit, die möglichen Folgen. "Ein Auto ist kein Mittagstisch", betont Fohmann.

Kleine Snacks lenken weniger ab, sind aber auch nicht problemfrei. Muss der Schokoriegel erst umständlich aus der Verpackung geholt werden, liegt der Fokus auch nicht auf der Straße. Darum fragt man lieber den Beifahrer, sofern es einen gibt, ob dieser das übernimmt.

Problem: Nur eine Hand am Lenkrad

Das Problem mit dem Essen beim Fahren ist aber auch, dass man dabei immer nur eine Hand am Lenkrad hat - und dass es bei einer Gefahrensituation kurz dauert, bis die zurück am Steuer ist. "Oft sind es ja gerade diese kurzen Sekunden, die entscheidend sind, um rechtzeitig zu reagieren", sagt Fohmann.

Eigentlich sei es deshalb schon sinnvoller, das Essen im Auto ganz zu unterlassen. Und wer es gar nicht bis zur nächsten Raststätte schafft, lässt sich vom Beifahrer lieber einen Apfelschnitz als einen ganzen Apfel in die Hand geben.