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08.01.2020, 15:56

Jeep elektrisiert Compass, Renegade und Wrangler

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Elektrisch in die Zukunft

Von wegen Dinosaurier: Auch Jeep geht jetzt so langsam mit dem Trend und elektrisiert seine Geländewagen. Auf der Elektronikmesse CES in Las Vegas hat der US-Hersteller die Modelle Compass, Renegade und Wrangler als Plug-in-Hybrid gezeigt. Die Markteinführung kündigte Jeep noch für dieses Jahr an.

Details zu Antrieb, elektrischer Reichweite und Verbrauch dieser 4Xe genannten Modelle teilte das Unternehmen noch nicht mit. Bei den drei Teilzeitstromern wollen es die Amerikaner aber nicht belassen: Bis 2022 soll es für jede Baureihe mindestens eine elektrische Option geben.

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Das Handy am Steuer ohne Halterung zu bedienen, ist gefährlich und verboten. Das muss nicht sein, denn gute Halterungen gibt es schon für wenig Geld, zeigt ein Test.

Finger weg vom Handy am Steuer - ansonsten drohen schlimme Unfälle. Legal lässt sich etwa eine Navi-App unterwegs mit einer Halterung fürs Smartphone nutzen. Gute Qualität ist dabei nicht teuer, zeigt ein Test der "Auto Bild" (Ausgabe 02/20). Die Zeitschrift hat zehn Saugnapfhalter für die Frontscheibe und auch Cockpit, Luftdüsenhalter und eine Silikonmatte von rund 7 bis rund 20 Euro getestet.

Testsieger wird das Saugnapfmodell "Grooveclip Dash Slider" für 19,99 Euro. Mit dem "MPOW Gravity Auto Glamping Carmount" für 7,19 Euro küren die Redakteure das billigste Modell zum "Preis-Leistungssieger". Es teilt sich den dritten Platz mit dem "Elekin T2 Car Holder" für 8,11 Euro. Beide sind für die Montage an den Lüftungsdüsen gedacht und wie der Testsieger "sehr empfehlenswert". Während Saugnapfmodelle universal passen, müssen Lüftungshalter allerdings zum Cockpit passen, um zu halten.

Insgesamt sind sechs Modelle "sehr empfehlenswert". Während noch zwei "empfehlenswert" sind, fallen zwei als "nicht empfehlenswert" durch. Darunter die Silikonmatte für 11,99 Euro, auch weil sie beim Beschleunigen vom Cockpit fliegt. Beim anderen Modell für 15,59 Euro ist unter anderem der Saugnapf nicht stark genug.

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SUVs werden immer vielfältiger. Viele Marken machen die Geländegänger zum Coupé - auch Volkswagen coupiert sein US-Modell Atlas. Für Europa ist der schräge Wagen aber zu groß, meint VW.

Nach Audi, BMW, Mercedes und Porsche bietet nun auch VW sein erstes SUV-Coupé an und bringt dafür den Atlas als Cross Sport in den Handel - zunächst allerdings nur in den USA. Obwohl mit knapp fünf Metern Länge deutlich kürzer als der Atlas mit steilem Heck, aber noch immer mehr als zwei Meter breit, sei das US-Modell für europäische Straße schlicht zu groß. So lautet die offizielle Begründung der Niedersachsen für den Export-Ausschluss.

Zugleich ist der Cross Sport mit einem Grundpreis von umgerechnet rund 31.000 Euro aber auch zu billig, um ins europäische Modellprogramm zu passen, heißt es in VW-Kreisen. Selbst wenn daraus mit Steuern und Spesen 40.000 Euro würden, hätten das Topmodell Touareg und der Bestseller Tiguan dann gegen ihn einen schweren Stand. Deshalb gibt"s auch den Cross Sport nur beim freien Importeur oder als Leihwagen im US-Urlaub.

Bis zu 280 PS bekommt der Cross Sport

Dort kann man den den Geländegänger wahlweise mit Front- oder Allradantrieb mit aktuell zwei Benzinern fahren: Im Basismodell arbeitet ein 2,0 Liter großer Vierzylinder mit 175 kW/238 PS und das Top-Modell fährt mit einem 3,6 Liter großen V6-Motor, der auf 206 kW/280 PS kommt. Angaben zu Fahrleistungen und Verbrauch macht VW nicht.

Während der Auftritt mit dem breiten Bug und dem schrägen Heck ungewohnt ist, kennt man Ambiente und Ausstattung auch von anderen Modellen: Wie sein kleiner europäischer Vetter Tiguan fährt deshalb auch der Cross Sport zum Beispiel mit digitalen Instrumenten, LED-Scheinwerfern und adaptivem Tempomaten.

Ungewohnt sind dagegen die Platzverhältnisse: Bei 2,98 Metern Radstand und 4,90 Metern Länge bietet auch der Cross Sport im Fond mehr Beinfreiheit als jedes europäische VW-Modell und der Kofferraum fasst trotz der schrägen Klappe mehr als Passat & Co.